Schon schön, wie sich hier alles so entwickelt. Die erste Nicht-Bürgerwehr organisiert sich in Berlin heute aus Angst vor Plünderungen und Angriffen aus einer „Schülerdemo“. #b3110
Berliner Geschäftsinhaber*innen, die sich wegen des 31.10. Sorgen machen, können sich nachbarschaftlich vernetzen, anonymes, verschlüsseltes Postfach inklusive: schutznetz.berlin 2er-Teams stehen am 31.10. sichtbar vor Läden, die darum bitten. Gewaltfrei, keine Bürgerwehr.
@_scs retweeted
Eine Presse, die nur druckt, was freigegeben wurde, ist eine Pressestelle.
Die Frau, die Berlin regieren will, hat Angst vor einem Terrorsympathisanten, der den Chefplaner des Massakers vom 7. Oktober als „Märtyrerhelden“ feiert, und streicht deshalb seinen Namen aus dem Interview. Der Spiegel wusste das. Hätte er es verschwiegen, hätte er die Berliner Wähler und die möglichen Koalitionspartner über die wichtigste Eignungsfrage im Dunkeln gelassen. Er hat es gedruckt und damit die erste Aufgabe der Presse erfüllt: der Öffentlichkeit zu sagen, was die Mächtigen für sich behalten wollen.
1962 veröffentlichte der Spiegel in „Bedingt abwehrbereit“, was die Regierung Adenauer als Staatsgeheimnis behandelte. Die Polizei besetzte nachts die Redaktion, Augstein und mehrere Redakteure kamen in Untersuchungshaft, Augstein für 103 Tage, Adenauer sprach im Bundestag von einem „Abgrund von Landesverrat“. Das Bundesverfassungsgericht nannte die freie Presse 1966 ein „Wesenselement des freiheitlichen Staates“: „Soll der Bürger politische Entscheidungen treffen, muß er umfassend informiert sein.“
1971 ließ Nixon den Abdruck der Pentagon Papers gerichtlich verbieten. Der Supreme Court hob das Verbot auf, Justice Black: „The press was to serve the governed, not the governors.“
1987 nannte Barschel den Spiegel-Bericht „erstunken und erlogen“, kündigte Klage an und gab sein Ehrenwort. Zwei Wochen später trat er zurück.
2011 sprach Wulff dem BILD-Chefredakteur auf die Mailbox, um die Berichterstattung über seinen Kredit zu verhindern. BILD druckte. Wulff trat zurück.
Hätte man das der Öffentlichkeit verschweigen sollen? Hätte man es verschweigen dürfen? Und Ramelow bezeichnet diese freie Presse als „niederträchtig“. welt.de/politik/deutschland/…
@_scs retweeted
#Hamburg verbarrikadiert sich. Ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft!
#GenZRegelt #Krawalle #Linksextremismus #31Oktober
@_scs retweeted
Wie zu erwarten, gibt es wenig Berührungsängste zwischen den ominösen Organisatoren dieser „Gen Z regelt“-Proteste und linksextremen Gruppen, die offen zu Gewalt aufrufen. Hier eine Collab mit der Roten Jugend Deutschland. Die Organisation taucht immer wieder in Verfassungsschutzberichten auf. #GenZregelt
@_scs retweeted
Der Deutschlandfunk verschweigt in seinem Bericht über Eralp den entscheidenden Fakt, dass sie den Namen von Ibrahim Ibrahim aus dem SPIEGEL-Interview streichen lassen und die Veröffentlichung stoppen wollte. Der Hörer kann darum keinen der nachfolgenden Vorwürfe nachvollziehen, etwa jenen, dass Eralp erpressbar sei. Stattdessen muss er sich fragen, warum alle zu der armen Frau so gemein sind, wo sie doch bedroht wird. Was genau unterscheidet den Deutschlandfunk noch vom staatlichen Propagandafunk einer sozialistischen Bananenrepublik?
@_scs retweeted
In Berlin fallen die Masken. Gut. Hier👇 das Charakterbild der Kandidatin Elif Eralp:
Nicht die Terroristen und die Bedrohungslage sind das Problem, sondern daß die Presse es öffentlich gemacht hat.
Sie will halt einfach an die Macht und dann still deren Forderungen nachgeben.
Nach Enthüllungen über Angst vor Extremisten: Elif Eralp will rechtlich gegen den „Spiegel“ vorgehen
nius.de/articles/6c2130fe-16…
@_scs retweeted
Replying to @welt
Elif Eralp - verh., 2 K., Volljuristin!
"Sympatiefrau" der Clans" - Familien überlegen, ob sie umziehen, weil in ihrem #Stadtbild ein sicherer Schulweg nicht gewährleistet ist.
Überfälle auf Schulkinder mit schwersten Verletzungen - wo bleibt hier das Mitgefühl?
@_scs retweeted
Der Spott über die Berliner Wahlsiegerin ist berechtigt. Eine Partei kann nicht die Nähe von Mitgliedern krimineller Clans und von Islamisten suchen oder solche Leute zumindest dulden und sich dann nicht einmal trauen, deren Namen in den Mund zu nehmen.
Doch die Vertreter der Parteien der „Mitte“ sollten die Backen nicht allzu sehr aufblasen. Ihre Politik hat die Clans und Islamisten ins Land gelassen und deren Ausbreitung jahrzehntelang nichts entgegengesetzt. Wäre Deutschland wirklich eine wehrhafte Demokratie, dann müssten Hamas-Anhänger und eingewanderte Kriminelle hierzulande Angst haben, und nicht andere.
welt.de/politik/deutschland/…
@_scs retweeted
„Es ist schockierend, welche Macht Terrorsympathisanten offenbar über eine gewählte Spitzenpolitikerin haben.“
Uff.
spiegel.de/politik/deutschla…
@_scs retweeted
Und die, die keinen Polizeischutz und Angst haben, werden, wenn sie darüber reden, morgen wieder als "antimuslimische Rassisten" beschimpft.
@_scs retweeted
Tobias Schmid, Direktor der Landesmedienanstalt NRW (LfM), empfiehlt im SPIEGEL zur Korrektur von Fake News „eine Tafel, einen Kommentar, eine Bauchbinde“. Anfangen kann er damit bei sich selbst. Die FAZ zitiert die LfM zu unserer Klage für @benungeskriptet: „Gegenstand des Verfahrens sei im Kern die Frage, ob im konkreten Fall ein Verstoß gegen journalistische Sorgfaltspflichten vorliegt.“ Fake News. Gegenstand des Verfahrens ist die Behörde selbst: verfassungswidrige staatliche Inhaltsaufsicht über Journalismus ohne tragfähige Ermächtigungsgrundlage, Diskriminierung unabhängiger Online-Medien, Angriffe auf die Pressefreiheit (Art. 3 Abs. 1, Art. 5 Abs. 1 und 2, Art. 20 Abs. 3 GG). Legt das Gericht §§ 19, 109 MStV so aus wie die LfM, ist die Vorlage an das Bundesverfassungsgericht nach Art. 100 Abs. 1 GG angeregt. Eine Behörde, die Journalisten Sorgfaltspflichten vorschreibt, kennt nicht mal die gegen sie erhobene Klage. Tafel, Kommentar oder Bauchbinde, Herr Schmid? faz.net/aktuell/feuilleton/m…
@_scs retweeted
Das Buch, das der Österreichische Journalisten Club aus Angst vor Protesten und "tumultartigen Störaktionen" nicht präsentieren wollte, wird glücklicherweise in den Wiener Buchhandlungen gut beworben.
Danielle Spera/Erika Freeman, Mut - über 36 bedeutende jüdische Frauen, Amalthea Verlag 2026
@_scs retweeted
Seit Jahren, Elif! Seit Jahren leben Familien in Angst vor Islamisten. Diese #Berlinwahl hat dem Terror vorsätzlich einen roten Teppich ausgerollt. #ElifEralp & #FreeBerlinFromHamas
@_scs retweeted
Eralp muss keine Angst haben. Sie hätte auch weiterhin Polizeischutz. Aber der Rest der Berliner hätte weniger Polizisten zur Verfügung, wenn Eralps Agenda umgesetzt wird. 🤷🏼♂️
@_scs retweeted
Ich kann die Kollegen und Kolleginnen vom @derspiegel nur zu ihrem Mut beglückwünschen, den Text veröffentlicht zu haben. Mehr davon. Und Grüße an die beste Rechtsabteilung der Republik!
spiegel.de/politik/deutschla…
@_scs retweeted
Replying to @PhilipPlickert
Es gibt eigentlich nur drei Möglichkeiten:
1.) Eralp ist Macht wichtiger als die Angst vor Clans
2.) Eralp ist es egal, was die Clans mit Berlin machen
3.) Eralp bekommt die Geister, die sie rief, schon jetzt nicht mehr zurück in die Flasche.
@_scs retweeted
Elif Eralp und die Angst vor der eigenen Partei faz.net/-3c1oxi?share=Twitte…
@_scs retweeted
Aber die Normalbürger, die vor diesen Personen Angst haben, also Bürger ohne Personenschutz, gelten schnell mal als "Rassisten" wenn sie ihre Furcht äußern.
Es ist schon erbärmlich.
Berlins mögliche neue Bürgermeisterin Eralp hat Angst vor Terror-Sympathisanten aus eigenen Reihen
nius.de/articles/92c938fe-90…


































