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Seitdem ich politisch tätig bin, stehe ich im Kreuzfeuer gehässiger Medien, Linksterroristen und Gerichten. Als gewählter Abgeordneter genieße ich zwar einen gewissen Schutz, aber auch meine Familie hat unter dem Haß meiner Gegner zu leiden. Es gibt allerdings einen jungen Mann, dem wird noch übler mitgespielt als mir. Was wollten sie ihm alles anhängen! In Graz ging es um die Bildung einer kriminellen Vereinigung — 2018 wurde er freigesprochen. 2021 wurde das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung eingestellt. Auch von dem Vorwurf der Verhetzung wurde er freigesprochen. Er hat sich immer ausdrücklich gegen jegliche Form der Gewalt ausgesprochen und man kann ihm auch keine anderen Straftaten vorwerfen. Trotzdem wurde seine Vereinigung in Österreich verboten — es sind politische Gründe und entscheidend dafür ist, daß seine Gruppe besonders attraktiv für intelligente junge Menschen ist. Das macht ihn und seine Bewegung »gefährlich«. Nun wurde er zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er ein Leibchen mit dem Logo des Computerspiels »Overwatch« trug. Weder das Spiel noch das Logo ist verboten — wenn ein Martin Sellner es trägt, aber schon. Er kann nirgendwo ein Konto eröffnen (afd-bjoern-hoecke.de/2024/12…): Aktuell wurden ihm von über 125 Kreditinstituten Konten gekündigt, bei über 380 Banken erhielt er Absagen. In Großbritannien hat er seit Juni 2019 ein unbefristetes Einreiseverbot, in die USA — der Heimat seiner Ehefrau — kann er nicht reisen, weil ihm 2019 die ESTA-Reisegenehmigung entzogen wurde. Ein dreijähriges Einreiseverbot nach Deutschland wurde drei Monate später außer Vollzug gesetzt, aber dafür kann er jetzt nicht mehr nach Frankreich reisen. Er gilt als »Staatsfeind Nr. 1« — allerdings international. Vor diesem Hintergrund muß man sein frohes Gemüt bewundern: Der junge Kerl hat das Herz eines Löwen und den Witz eines Till Eulenspiegel. Er verwandelt die völlig unverhältnismäßigen Repressionen gegen ihn in ein Spiel. So unterhaltsam wie er hat noch nie jemand die verbissenen Behörden vorgeführt. Wenn jetzt tatsächlich einzelne Parteifreunde das Verbot der IB in Deutschland fordern, würden bei einem solchen Verfahren neue Maßstäbe geschaffen, die sich sofort danach auch gegen uns richten und Heimatliebe würde zum Verbrechen erklärt. Es ist also aus unserer Sicht nicht nur dumm, es ist vor allem auch menschlich niederträchtig.
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„Allahu Akbar“-Attacke eines Syrers in Eppstein – die Polizei schweigt bis heute youtu.be/gCapv-o_zKo?si=rxyF… via @YouTube
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Etzala zidder ich wirklich
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Ich habe mich jahrelang gefragt, wofür diese Papiertücher an Tankstellen an den Zapfsäulen sind. Jetzt weiß ich, dass sie dafür da sind, die Tränen abzutrocknen.
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Als sich die Zähne des Fremden in seine Wange bohren, schießt ein stechender Schmerz durch den ganzen Körper. Ein 26-jähriger Deutschkroate liegt mitten in der Nacht auf dem Asphalt einer Kreuzung im hessischen Eppstein, im Halbdunkel der Straßenlaternen, in kurzen Hosen und T-Shirt, so wie er eben noch oben in der Küche stand. Über ihm ein Syrer mit schwarzem Vollbart, größer und schwerer als er, im Begriff ihm schwere Verletzungen zuzufügen. Der Syrer hat ihm in den Arm gebissen und ins Gesicht getreten. Jetzt schiebt er ihm zugleich den Daumen von innen in den Mund. „Er wollte ein Loch reißen, mich aufreißen“, wird der Mann später sagen. Ein paar Meter weiter steht seine Mutter, gerade an den Haaren über die Kreuzung geschleift, in zwei Finger gebissen, das Telefon mit der Polizei am Ohr. „Hilfe, der bringt meinen Sohn um.“ Immer wieder ruft der Angreifer „Allahu Akbar“, so berichten es beide. Einen Tag später, am 5. Oktober um 14:13 Uhr, macht die Polizei aus dieser dramatischen Situation eine Randnotiz. „Auseinandersetzung in Eppstein – zwei Personen verletzt“, heißt es in ihrer Pressemitteilung, versteckt in einer Sammelmeldung zwischen Brandsätzen vor einem Saunaclub und aufgebrochenen Autos. Aus dem plötzlichen Überfall am Auto wird dort ein Streit, dem eine „verbale Auseinandersetzung“ vorausgegangen sei. Wo der Mann biss und trat, heißt es nur, er habe „eingeschlagen“. Die „Allahu Akbar“-Rufe erwähnt die Polizei nicht, ebenso wenig die Zeichnung eines bärtigen Mannes mit den Worten „Mohammed“ und „Allah“, die der Angreifer nach Angaben der Mutter bei sich trug. Auch seine Staatsangehörigkeit verschweigt sie. Dass der 28-jährige Beschuldigte Syrer ist, bestätigte das Polizeipräsidium Westhessen erst Ende Oktober, auf die zweite Nachfrage von GLUT. Zu einem möglichen Tatmotiv schweigt die Behörde bis heute. Die gesamte Reportage von @jannibal_ jetzt hier auf X ansehen.
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Die Geschichte jetzt auch als kleine Videoreportage auf YouTube. Verbreitet Sie und abonniert den Kanal, wenn ihr mögt: youtube.com/watch?v=gCapv-o_…
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Diese Arbeit ist nur möglich, weil sich Menschen vertraulich an uns wenden und uns vertrauen. Sie bedeuten uns die Welt, weil sie reale Missstände aufzeigen. Wer diesen Journalismus und mehr solcher Recherchen ermöglichen will, kann uns hier unterstützen: glut-magazin.de/mitgliedscha… glut-magazin.de/unterstuetze…
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🔴 Exklusiv @glut_magazin: In Hessen ist es im Oktober zu einer schweren islamistischen Attacke gekommen, zu der die Polizei seit Wochen schweigt – und von der die Öffentlichkeit bis heute nicht weiß. Dabei wurde in Eppstein im Taunus (13.000 Einwohner) eine kroatische Familie von einem Syrer vor dem eigenen Haustür angegriffen. Der Angreifer wollte erst die Mutter im Auto überwältigen. Als diese (wohlgemerkt in der Nacht von Sonntag auf Montag) aufschrie, eilte ihr Sohn aus der Küche zur Hilfe. Der Syrer griff auch diesen mehrfach an: Erst schlug er mit seinem Handy auf den Kopf ein, später biss (!) er dem Sohn mehrfach in den Hals und in die Wangen, trat auf ihn ein, als dieser auf dem Boden lag, und versuchte ihm die Backen aufzureißen. Die Folge: schwere Wunden, Schädelhirntrauma, Notaufnahme. Der Sohn berichtet gegenüber GLUT, dass die Attacke eine christenfeindliche Komponente hatte – und der Angreifer auch deshalb ausgerastet ist, weil er ein Kreuztattoo auf dessen Unterarm bemerkte. Der Täter soll zudem während der Tat mehrfach „Allahu Akbar“ gerufen und nach Festnahme gebetet haben; zudem berichtet die Mutter, dass der Angreifer Zeichnungen mit „Allah“- und „Mohammed“-Schriftzügen mit sich geführt haben soll. Zu all dem äußert sich die Polizei nicht. Laut der Familie war der Angriff des Syrers lebensgefährlich; Sohn und Mutter haben bis heute mit Nachwirkungen des Angriffs zu kämpfen. Ebenfalls irritierend: Polizei hat in der Pressemitteilung alle relevanten Informationen zu der Tat ausgeklammert, obwohl diese eindeutig in den Bereich des öffentliches Interesse fallen. Zum aufenthaltsrechtlichen Status des Täters, zur Einreise, zu mitgeführten Gegenständen und Unterbringung will man sich bis heute nicht äußern. Nun bricht die Familie bei GLUT ihr Schweigen, auch weil sie sich in ihrem intimsten Lebensbereich angegriffen fühlt, die Zustände nicht hinnehmen möchte – und will, dass der Sachverhalt an die Öffentlichkeit gelangt. glut-magazin.de/artikel/epps…
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Gib einem Mann ein Shitpost und er shitpostet einen Tag. Lehre einen Mann zu shitposten und er wird zum Rassisten und betreibt Hass und Hetze auf Social Media.
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Dysgenik wäre hier noch ein Euphemismus.
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Die Unvermummtheit der Plünderer ist das selbstbewusste Gesicht der Konsequenzenlosigkeit.
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Ohne Twitter nur mit ÖRR wüssten wir das alles nicht.
#GenZregelt Das ist Jasper, 19 Jahre. Er besucht die Klasse 15c der Mosaikschule in Frankfurt (Förderschwerpunkt geistige Entwicklung) Er zerstört einen "Blitzer" auf der Straße, damit er nicht mehr beim Rauchen auf der Schultoilette erwischt werden kann. ⚠️Schlaues Kerlchen
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Herzlichen Glückwunsch: Seit vier Generationen hier und immer noch nicht hier! Warum wohl? Weil sie nicht wollen! Also sollen sie doch bitte wieder gehen, denn diese nutzlosen Pinguine braucht hier niemand. Würde ich nach Texas auswandern, wäre mein gesamtes Grundstück voller Stars & Stripes und Lonestars, mindestens ein Zimmer meines Hauses wäre ein Waffenarsenal, jeden Abend gäb's Barbeque, und ich sänge den ganzen Tag lang "The Yellow Rose Of Texas" vor mich hin.
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2/5 Prozess Textil GmbH, gegründet 2023 in Augsburg. Geschäftsführer: Vincent Gather und Salim Jakoub Ibrahim. Beide gemeinsam an der Spitze. Dazu dann die Preise. 30 € für einen Beutel, 90 € für einen Hoodie. Bei Creator-Merch schon ordentlich angesetzt. Wenn das Ganze fair, nachhaltig und unter guten Bedingungen hergestellt wird, kann man das vielleicht noch nachvollziehen. Aber genau da wird es aufeinmal dünn.
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Marcant droppt Merch mit 30 Euro für einen Jutebeutel und 90 Euro für einen Hoodie. Nicht gerade Billigware. Und wer steckt eigentlich dahinter? Prozess Textil GmbH, die Firma Kumpel und Youtuber Vincent Gather. ein Thread 👇🧵 1/5
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3/5 Laut Aussage von Vincent wird alles angeblich in Polen hergestellt, natürlich zu Tariflöhnen, aus Biobaumwolle und mit kurzen Lieferketten. Klingt auf dem Papier stark und fair. In der Praxis fehlen allerdings konkrete Nachweise dafür. Kein veröffentlichtes GOTS-Zertifikat, kein OEKO-TEX MADE IN GREEN, kein Sozialaudit und keine Angaben zur Produktionsstätte oder den Produktionspartnern. Auf der Webseite findet sich lediglich der allgemeine Hinweis auf einen „Stoff mit OEKO-TEX-Zertifikat“. Das ist allerdings kein Nachweis für faire Arbeitsbedingungen oder eine nachhaltige Produktion. Böse Zungen würden behaupten, es riecht nach Re-Labeling. Bei einem Preis von 90 € für einen Merch-Hoodie darf man meiner Meinung nach durchaus mehr Transparenz erwarten. Abgesehen von den Produktdetails stützt sich die Kommunikation hauptsächlich auf Aussagen von Vincent in Videos, mit denen er seinen eigenen Shop bewirbt. Transparenz sieht definitiv anders aus.
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4/5 Apropos Transparenz und Geschäftsführer: Über den anderen Geschäftsführer, Salim Jakoub Ibrahim, weiß man quasi überhaupt nichts. Kein LinkedIn, kein Xing, keine Social-Media-Präsenz. Allerdings gibt es eine kleine, durchaus interessante Information: Er ist nicht nur Geschäftsführer bei Prozess Textil, sondern gleichzeitig auch bei der OBS GmbH. OBS ist ein Augsburger Modelabel, das vor allem Lederwaren und Accessoires herstellt und verkauft. Moment mal, Leder? Also Tierprodukte? Tierleid? Und das bei Leuten, die sich öffentlich als links, progressiv und anti-ausbeuterisch positionieren. Tierleid und Lederproduktion auf der einen Seite, linke Werte und „fairer Merch“ auf der anderen. Wie soll das zusammenpassen? Interessant ist außerdem, dass Salim Jakoub Ibrahim 2022 zum Mitgeschäftsführer der OBS GmbH wurde und nur wenige Monate später gemeinsam mit Vincent den Shop gestartet hat. Vincent hat in einem YouTube-Video selbst Produkte von OBS getestet, darunter auch Lederhandtaschen. Er sagt in dem Video sogar, dass OBS gute Freunde von ihm seien und er schon lange mit ihnen zusammenarbeite.
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5/5 Abschließend noch ein paar Gedanken: Nur weil sich ein Unternehmen besonders progressiv, nachhaltig, fair und moralisch überlegen präsentiert, bedeutet das nicht automatisch, dass hinter den Kulissen auch alles so aussieht. Große Versprechen sind schnell gemacht. Entscheidend ist, ob man sie auch mit Fakten und Transparenz belegen kann. Bis jetzt habe ich noch nichts gesehen. Gerade Menschen, die sich selbst als links, progressiv und gesellschaftskritisch verstehen, sollten vielleicht auch bei den eigenen Lieblingsprojekten und Shops genauer hinschauen. Wofür gebe ich eigentlich mein Geld aus? Wer verdient daran? Unter welchen Bedingungen wird produziert? Und passen die tatsächlichen Geschäftspraktiken überhaupt zu den Werten, mit denen nach außen geworben wird? Ist das alles legal? Ja. Muss jeder selbst entscheiden, ob er dort einkauft? Natürlich. Aber darf man die Widersprüche ansprechen und Fragen stellen? Auf jeden Fall. Denn nur weil etwas ein linkes, progressives oder nachhaltiges Image hat, ist es noch lange nicht automatisch über jeden Zweifel erhaben. Ein bitterer Beigeschmack bleibt definitiv.
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