Pinned Tweet
Seit 26 Minuten studiere ich wieder. Allerdings nur als berufsbegleitendes "Teilstudium" und daher ohne Studentenstatus. 28 ECTS in 15 Monaten.
goethe.de/prj/for/de/onl/dlp…
Felix Pfefferkorn retweeted
Als DDR-Kind macht es mich so so so unfassbar wütend, diese ignorante, selbstverliebte, saudämliche Scheisse solcher Salonkommunisten zu lesen, die den alltäglichen Mangel an allem nie erleben mussten. Wohnungen und Energie gehörten auch dazu.
Haltet eure gottverdammte Fresse.
Felix Pfefferkorn retweeted
Without lies, they’ve got nothing.
Just a fictional imperialist construct called ‘Palestine.’
„Problematische Strömungen“
Nennen wir sie beim Namen:
- Sören Pellmann, Fraktionschef im Bundestag, tritt im September der Roten Hilfe bei. Für den Verfassungsschutz ist sie „die größte und eine der wichtigsten Gruppierungen im deutschen Linksextremismus“.
– Ferat Koçak,MdB, schreibt im Februar an Firas Remmo, den Sohn des Clanchefs: „Grüße mit Respekt zurück an deinen Vater.“ Er bittet ihn, seine Rede zur Clan-Debatte zu verbreiten. Nachdem er der Lüge überführt wurde, musste er Sitz im Innenausschuss abgegeben. Wahlparty mit Ibrahim Ibrahim lass ich mal weg.
- Vanessa Emde, MdL, bestreitet das Existenzrecht Israels
– Die Linke Neukölln feiert ein Fest mit einem Komitee, hinter dem laut Verfassungsschutz Anhänger von Hamas und PFLP stehen. Ihr Kommentar: „Wir teilen nicht die Einschätzung des Verfassungsschutzes.“
- Die Linksjugend NRW, nach eigenen Angaben der größte Landesverband der Parteijugend, wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Ihr Ziel läuft laut Verfassungsschutz auf die „Diktatur des Proletariats“ hinaus. Mitfinanziert wird sie von der Partei.
Replying to @timolmn
Die Linke hat sich über Jahrzehnte von wesentlichen totalitären Traditionen ihrer Vorgängerpartei gelöst.
Dass es weiterhin definitiv problematische Strömungen gibt, ändert nichts daran, dass die Gesamtpartei heute eine bürgerrechtliche und demokratische Programmatik hat.
Bin gespannt, was für Politik die nun machen werden, denn außer "dagegen" hab ich auf die Schnelle nichts gefunden (wobei das in diesem Fall schon alleine sehr gut ist für Serbien, Europa und die Welt).
bild.de/politik/ausland-und-…
Felix Pfefferkorn retweeted
Fast 500 Tage harrt Kostjantyn Wlassenko an der Front aus – amputiert sich die Beine, um zu überleben. Dann wird er mit einer Flugdrohne gerettet. Die Geschichte eines Mannes mit unbändigem Willen. Und von Kameraden, die das Unmögliche möglich machen, um sein Leben zu retten.
Felix Pfefferkorn retweeted
Wir wollen Kindern in der #Ukraine ein Lächeln schenken! Wir gehen wieder als Weihnachtsmänner an die Front und verteilen Geschenke. Ihr könnt euch beteiligen, indem ihr Geschenke kauft. Zusammen sorgen wir für eine frohe Weihnacht! berlinstory.sumupstore.com/p…
Felix Pfefferkorn retweeted
Immer daran denken: Die selben Leute, die es seit Jahren nicht schaffen, eine simple Zeitumstellung rückgängig zu machen, wollen die komplexen Probleme unserer Zeit lösen.
Felix Pfefferkorn retweeted
Die Fähigkeit zu erkennen, dass eine andere politische Ansicht nicht zwingend bedeutet, dass das Gegenüber ein schlechter Mensch ist, ist der wichtigste Kitt einer demokratischen Gesellschaft.
Felix Pfefferkorn retweeted
Gewisse Leute haben kein Mitgefühl mit ukrainischen Zivilisten, die Raketen- und Drohnenterror erleben, weil die gesamte Empathie für eine Pipeline draufgegangen ist, für die man offensichtlich schon fast wahnhafte Gefühle entwickelt hat, möglicherweise nicht trotz, sondern gerade wegen der fragwürdigen Umstände ihrer Entstehung.
Felix Pfefferkorn retweeted
Gibt es die, die „anderen“ Palästinenser? Natürlich gibt es sie. Sie leben nur meistens nicht in der Westbank oder Gaza und reklamieren für sich auch keinen Flüchtlingsstatus.
Jetzt kandidiert eine von Ihnen für das Amt der UN-Generalsekretärin (ja, solche Kaliber schicken andere Länder in die UN…).
Diese mit einer erstklassigen Reputation versehene Dame ist Lana Nusseibeh und nach gängiger Definition Palästinenserin.
Ihr Vater wurde in Jerusalem geboren, ging zum Studium nach Großbritannien, kurz bevor der Sechstagekrieg ausbrach, und hat sich dann in den Vereinigten Arabischen Emiraten niedergelassen, wo er höchste öffentliche Ämter innehatte.
Und wenn man an der Familie die Entwicklung der UAE (bei aller Kritik an ihrer Außenpolitik) sehen will, dann kann man zur Kenntnis nehmen, wie weit begabte Menschen kommen können, ganz ohne UNRWA und Ideologie. Bei ihr kann man das auch an der Ausbildung festmachen:
„Lana Nusseibeh followed in her father’s path into public service. Beforehand, she similarly went to college in the UK, where she received a master’s degree in Israeli and Jewish Diaspora Studies at the University of London.”
Natürlich versuchen wir vor allem, Spinner, am besten schwache Spinner, in dieses Amt zu befördern. Es hilft auch, sich als fanatischer Antisemit bekannt zu haben. Das macht ihre Chancen natürlich nicht gerade gut. Aber man darf träumen.
UAE nominates diplomat Lana Nusseibeh to be next UN chief, potentially breaking deadlock
timesofisrael.com/uae-nomina…
Felix Pfefferkorn retweeted
Möchte gern mal zwei Dinge klarstellen:
1.) Entgegen der Hamas- und Iranischen Mullah-Propaganda gibt es in Gaza keinen Genozid. Wer diese Genozid-Lüge weiterverbreitet steht auf der Seite des islamischen Terrorismus. Das muss man mal so klar sagen.
2.) Nein, ich habe keinerlei Mitleid mit den Menschen in Gaza. Warum? Ganz einfach: Als die terroristische Hamas den Staat Israel überfiel und über tausend Menschen auf bestialischste Art und Weise hinrichteten haben die Menschen in Gaza-Stadt frenetisch gejubelt. Selben gilt übrigens auch für die muslimische Community in Berlin, Hamburg, München und Köln. Wer sich über solch ein Grauen erfreut und freudestrahlend Tänze veranstaltet verdient kein Mitleid. Das, was in Gaza geschieht, ist gerechtfertigt und richtig.
Felix Pfefferkorn retweeted
No, @elonmusk, the U.S. stopped funding Ukraine last year. In fact, U.S. companies make money on American weapons for which we Europeans pay.
The more you meddle in our politics and the more you play politics with your products, the more you damage your brand.
Replying to @elonmusk
And some of that US taxpayer money comes back through multiple laundry machines to fund political campaigns in America, which is why you see some politicians caring more about Ukraine than America!
Replying to @XbergFlinta
Der Wohnungsmarkt sollte nicht rein staatlich oder genossenschaftlich sein. Knappheit entsteht vor allem durch zu wenig Neubau, hohe Baukosten und Bürokratie – nicht durch private Eigentümer. Private investieren und bauen, wenn Anreize und Regeln es erlauben. Staatliche Systeme wie in der DDR führten trotz Bauprogrammen zu chronischem Mangel und Verfall. Genossenschaften dämpfen Mieten lokal, haben aber lange Wartelisten und skalieren kaum. Mehr Baufreiheit für alle senkt Preise nachhaltig.
Sex, Drugs & Rock'n'Roll?
„Wir wollen, dass alle Grundbedürfnisse, die die Menschen in dem Land haben, vergesellschaftet sind“ to.welt.de/eDppzYL
Morgen geht's zur Sache mit diesem wohlbekannten Liedtext von Michael Kunze. (Wenn ich das richtig verstehe, darf ich ihn vollständig öffentlich zitieren in so einer Analyse, wenn ich den Autor nenne.) #TeKaMoLo
Wenn Ihr alle Tweets in Eurem Feed liken oder gar retweeten könntet, dann habt Ihr Twitter nicht richtig, sondern grottenfalsch eingestellt. Dann weicht Ihr dem Diskurs aus und tretet auf der Stelle.
































