Pinned Tweet
Da nimmt man Twitter als Balintgruppenersatz und schwubs hat mein mini "ichwilldochnur gucken"-Account 300 Follower.
Erstaunt mich sehr, fühle mich auch ein bisschen geschmeichelt. Willkommen zu meinem langen dunklen Fünfuhrtee der Seele. Schön dass ihr da seid.
Moflsis retweeted
Jetzt, nachdem das Restaurant abgefackelt und die Inhaberin verprügelt wurde, ist die Bildung und Palästina gerettet - Stark!
Moflsis retweeted
Replying to @CarloMasala1
Ein Schelm, wer Böses denkt, dass immer vor Wahlen plötzlich gewaltsame Akte in Europa passieren
Moflsis retweeted
Replying to @LiffersGert @Chr_Schoeps
KK die beim Invest Mio versemmeln, ehrliche Diskussion über Demografie vermeiden...
Führen Wartezeitendebatten über Gerechtigkeit
Als ob das der Kern unseres Gesundheitswesen wäre.
Wenn ICH 8,00€ falsch rezeptiere, zu viel KG, dann gilt SGBV = ausreichend+wirtschaftlich
Moflsis retweeted
Replying to @LiffersGert @Chr_Schoeps
Die Regierung, die nicht einmal versucht sich für merkwürdige Pandemiemasken/PCRdeals zu entschuldigen. Digitalisierung verschleppt+trotzdem fordert. Impfungen bunkert+sie nicht bewirbt, greift die Grundversorgung an, wegen Wartezeiten? Und bei der Rente? Wer ist da schuld?
Moflsis retweeted
And again: Wenn man das will, kann man die Leistung nicht deckeln/budgetieren.
tagesschau.de/wissen/gesundh…
Moflsis retweeted
Aus der Serie veraltete Berufe: der Datenträger.
Laut Hausärzteverband wieder im Kommen
Moflsis retweeted
Wo gerade alle Bots weg sind:
Fluorid ist sicher.
Impfen schützt.
Vapen ist gesundheitsschädlich.
Kiffen ebenfalls.
Homöopathie wirkt nicht über den Placeboeffekt hinaus.
So. Mehr fällt mir erstmal nicht ein.
Moflsis retweeted
Das Toleranzparadoxon.
Wir tolerieren, dass ein muslimischer Mann aufgrund seiner Religion Frauen für minderwertig hält.
Das fällt unter seine Glaubens- und Meinungsfreiheit.
Wir müssen aber nicht tolerieren, dass er Frauen deshalb belästigt, bedroht, einschüchtert oder ihnen ihre Gleichberechtigung verweigern will.
Denn seine Religionsfreiheit endet dort, wo er die Rechte anderer verletzt.
Eine Gesellschaft, die solche Grenzüberschreitungen aus kultureller Rücksichtnahme hinnimmt, schützt nicht die Toleranz. Sie gefährdet sie.
Toleranz bedeutet, andere Überzeugungen zu respektieren. Nicht, die Unterdrückung anderer Menschen zu akzeptieren.
Und das gilt völlig unabhängig davon, ob jemand Muslim, Christ, Jude oder Atheist ist.
Das Grundgesetz schützt die Freiheit des Glaubens.
Es schützt nicht das vermeintliche Recht, anderen die Freiheit zu nehmen.
Replying to @ChemtrailpilotD
Ein sehr wichtiges und auch heikles Thema. Auch bei uns leben viele Muslime. Einige kenne ich und halte sie für Menschen, die zwar ihr Leben zuhause weiterleben, in der Öffentlichkeit passen sie sich an und man kann gut mit Ihnen kommunizieren.
Es gibt leider auch negative Begegnungen. So werde ich zum Beispiel in meinem Geschäft von den Männern sehr schroff behandelt. Man merkt deutlich, dass sie nicht akzeptieren, dass Frauen selbstständig sind.
Ich komme damit klar, bin aber nicht begeistert. Doch wird man das nicht ändern können.🤔❤️
Moflsis retweeted
Hamas ist keine Freiheitsbewegung.
Hamas ist Terror.
Mord.
Geiselnahme.
Folter.
Vergewaltigung.
Der Angriff vom 7. Oktober fand über lange Zeit erhebliche Zustimmung unter Palästinensern.
Man kann für die Rechte der Palästinenser eintreten.
Aber wer Hamas romantisiert, romantisiert keine Befreiungsbewegung – sondern widerwärtigsten Terror.
Niemals vergessen.
Moflsis retweeted
Heute vor drei Jahren überfielen Hamas-Terroristen Israel und ermordeten mehr als tausend Menschen. Am 7. Oktober 2023 kam ich, mit dem Fahrrad am Neckar entlangfahrend, in Heidelberg an und hörte auf dem Marktplatz Menschen über den Anschlag sprechen.
Wenn etwas meine ohnehin seit jeher bestehende Überzeugung, mich gegen Extremismus zu stellen und dies auch klar zum Ausdruck zu bringen, noch einmal nachdrücklich bestärkt hat, dann war es dieser Terroranschlag: der größte Massenmord an Jüdinnen und Juden seit dem Holocaust.
Der Umgang mit manchen Leuten ist seither leider schwierig geworden. Manche Freundschaften sind zerbrochen, manche verwandtschaftlichen Beziehungen abgekühlt. Das alles ist schmerzlich. Andere Menschen fragen mich, warum ich mich in dieser Frage so sehr engagiere. Ich möchte darauf gerne antworten.
Seit meiner Kindheit erlebe ich, dass Menschen im Namen von Religion nicht nur Freiheiten massiv beschränken, sondern auch Gewalt ausüben. Dass Frauen gezwungen werden, Kopftuch zu tragen oder sich gleich vollständig zu verhüllen. Dass Menschen öffentlich ausgepeitscht oder hingerichtet werden. Dass „Blasphemie“ als Vorwurf gegen missliebige Menschen dient, die dadurch zur Zielscheibe von Gewalt werden können.
Ich habe als Kind die mörderische Wut gegen Rudi Carrell nach seinem Khomeini-Witz erlebt und die bis heute andauernde Jagd auf den Schriftsteller Salman Rushdie. Ich habe mehr als ein Dutzend Bekannte, Freunde und Kollegen durch die Hand islamistischer Extremisten verloren.
Seit Jahren höre ich in muslimischen Ländern Aussagen wie: Hitler sei doch „ein hervorragender Staatsmann“ gewesen, er habe „leider sein Werk nicht vollendet“. Ich höre, wie Bin Laden als „Bruder“, „einer von uns“ oder gar als „Held“ gefeiert wird. Selbst in Oxford und Harvard ausgebildete Anwältinnen in Pakistan äußern solche Ansichten. Ich fand das immer schwer erträglich, konnte mir aber immerhin sagen: Das ist weit weg, so redet zum Glück niemand bei uns.
Und nun erlebe ich seit dem 7. Oktober 2023, dass Hamas-Terroristen auch bei uns, in Deutschland, gefeiert und bejubelt werden. Man müsse „die ganze Geschichte“ sehen – zur „ganzen Geschichte“ könnte ich einiges erzählen! –, und bei den Tätern handele es sich um „Widerstandskämpfer“. In Berlin-Neukölln verteilten Menschen Süßigkeiten nach dem Massenmord.
Und es sind keineswegs nur Menschen mit migrantischem Hintergrund, die solche Mörder glorifizieren. Auch weiße, deutsche, sich selbst als links verstehende junge Menschen binden sich eine Kufiya, ein „Palästinensertuch“, um den Hals oder um den Hintern und rufen „Free Palestine“, „Free Gaza“ oder gleich „Yalla Yalla Intifada“, ohne zu kapieren, welche politischen und historischen Bedeutungen diese Parolen haben. Es ist die komplette Wohlstandsverwahrlosung.
Auf TikTok kursieren unzählige Videos, in denen Hamas-Terroristen und Osama bin Laden als Helden gefeiert werden – als „Kämpfer für die Unterdrückten“, als Gegner des Kapitalismus, als vermeintlich starke Vertreter des „globalen Südens“. Und immer mehr junge Menschen glauben diesen Blödsinn auch noch.
In dieser wahrlich beängstigenden Situation kommen rechtsextreme Volltrottel daher, reden von „millionenfacher Remigration“ und bedrohen gleich alle Menschen, die ihnen fremd oder irgendwie muslimisch erscheinen.
Und wissen Sie, wer schweigt? Wer nichts sagt? Wer dem Islamismus, der Terrorverherrlichung und der Verbrüderung von Teilen der extremen Linken mit Islamisten nichts entgegensetzt – und zwar so entschieden, dass nicht am Ende die Rechtsextremen als diejenigen erscheinen, die als Einzige tatsächlich etwas dagegen hätten?
Die politische Mitte.
Jenes Spektrum also, dem ich mich zugehörig fühle.
Sie sitzt da, bräsig und unfähig, vielleicht auch schlicht überfordert, und verhandelt am Ende mit irgendwelchen Islamverbänden, während sie den politischen Raum denen überlässt, die ihn am lautesten besetzen.
Das ist der Grund, weshalb ich beschlossen habe, auch hier nicht zu schweigen.
Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der Rechtsextremisten den Ton angeben. Ich möchte aber ebenso wenig in einer Gesellschaft leben, in der die Scharia gilt und religiöse Autoritäten bestimmen, was gesagt, getan oder gedacht werden darf oder welche Kleidung getragen werden muss.
Man schaue sich um, überall, wie es Menschen ergeht, die als Juden erkennbar sind. Wie selbst Restaurants beschützt werden müssen, Kindergärten, Schulen, Gotteshäuser, diplomatische Vertretungen schon eh seit Jahren. Mitten in Berlin zum Beispiel. Nichts davon ist „Widerstandskampf“, nichts davon „Kritik an der Regierung Israels“. Beschämend ist das.
Heute ist vor allem ein Tag des Gedenkens an die Opfer des 7. Oktober 2023. Was dort geschah, ist nur eins: Terror. Nichts anderes. Mögen die Toten in Frieden ruhen. Mögen die vielen Menschen, die an Körper und Seele verletzt wurden, Heilung erfahren und ebenfalls Frieden finden. Und mögen wir die Terroristen besiegen.
Liebe Kollegen. Macht ihr beim HKS auch die Erfahrung? Die Unterhose fällt schneller und leichter als die Socken.
Bei "machen Sie sich bitte frei" bleiben Socken an. IMMER.
Replying to @moflsis @Annika_Hofman
Dann fällt die Hose. Ich untersuche die Beine. Ich sage dass ich die Unterhose herunter ziehe und und untersuche den Intimbereich. Niemand muss länger und stärker entblöst sein als nötig.
Ja und dann, dann geht es an die Socken. Die zieht irgendwie keiner gern aus. Da werde ich
Moflsis retweeted
Do you know why so many of my colleagues burned out?
Because they spent all day in ICUs with dying patients, exhausted, short-staffed, calling families, postponing ordinary care because the hospital was full.
Then they went home and saw people like you telling them it was exaggerated, that the hospitals weren’t really overwhelmed, that they were lying, or that they were part of some political scam.
Imagine doing that work all day and then being told by someone who wasn’t there that what you just lived through didn’t happen.
That contempt had a cost. And healthcare workers paid it.
unavailable
Moflsis retweeted
Was haben wir, das die nicht haben?
Reform des Nachrichtendienstrechts und die nächste allgemeine Verunsicherung 🧵
Schleimbildender Tumor des Wurmfortsatzes, am ehesten LAMN. Früher als Mukozele oder muzinöses Zystadenom verharmlost. Platzt es kann es wirklich hässlich werden (gehört zu den Krankheiten, die ich nie wieder sehen will, aus Gründen 🖤)
Moflsis retweeted
25 years ago, today…we learned what “globalize the intifada” means.
Seems we’ve forgotten.




















