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Dass ein Manager eines deutschen Automobilherstellers aktiv Wahlhilfe für den POTUS leistet, irritiert gewaltig. Hat #audi keinen Code of Conduct, oder Compliance Richtlinien? Offenbar nicht.
derstandard.at/story/3000000…
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Mit dem Denkfehler wäre Weber vor Erscheinen von Hayek (1945) noch in guter Gesellschaft gewesen. Heute sollte man es besser wissen. Das Wissen, das durch Marktpreise gebündelt wird, ist dezentral, implizit und verändert sich ständig. Es wird nie zentral erfassbar sein.
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Die ökonomische Ahnungslosigkeit mancher linker Journalisten in 🇩🇪🇦🇹 und ihre Ignoranz gegenüber dem in der peer-reviewten Fachliteratur dokumentierten Forschungsstand werden meist nur noch von ihrer Hybris übertroffen.
🚨🗣️ Andoni Iraola on PGMOL admitting Ryan Gravenberch’s red card was an error:
“So now they admit it. Two yellow cards that should never have been given. They apologise, rescind the cards and promise a review. But who gives Liverpool the three points back? Who removes the damage from our season?
“Ryan misses the game, Liverpool lose 3-0, and only afterwards do we get the truth. Van Dijk, Alisson, Mac Allister, Wirtz, Isak and Gakpo have to live with the consequences, while the officials issue a statement and move on.
“Michael Oliver, Kavanagh, PGMOL, Richard Masters. How many apologies before accountability? Arsenal, Chelsea, Manchester United, Newcastle and every other club deserve the same standard. Imagine this happening to Haaland at the Etihad.
“Manchester City scored through Haaland, Doku and Cherki. Maresca gets his victory, Liverpool get an apology. That is the business model of English football: three points for the club, a statement for the victims.
“Anfield deserves better. Gravenberch and #LFC deserves better. And if the Premier League wants us to respect its officials, it must stop asking clubs to accept apologies as compensation for points they can never recover.”
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Oliver Kahn on Ryan Gravenberch red card against Manchester City.
🗣️“It’s unacceptable to see this happens in a crucial game like this, I have watch the whole video provided, from different angles and still couldn’t find any contact between them.”
“It’s a shame to the match officials to have this happening in such intense conditions in a game, today we have the worst decision in football I’v seen in a decade”
“No VAR reaction to the incident, it’s absolutely a cheat to the game, at home and decisions are still going against them, it’s not fair in the end.”
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Woody Allen über den Judenhass heute, und wie kaputt Schreihälse und Mitläufer sind.
Und das auf unnachahmliche Art.
„Wissen Sie, ich habe immer gedacht, der größte Vorteil von New York sei, dass man dort neurotisch sein kann und niemand es bemerkt. In anderen Städten wird man zum Arzt geschickt, wenn man mit sich selbst spricht. In Manhattan bekommt man dafür eine Kolumne in einer Zeitschrift angeboten.
Gestern bin ich losgegangen, um Lachs zu kaufen. Das ist übrigens die einzige stabile jüdische Tradition, die Babylon, Rom und meine Beziehungen zu Frauen überlebt hat.
Ich lief durch Brooklyn und dachte über den Tod nach. Nicht, weil ich Philosoph bin. Sondern weil ich inzwischen über neunzig bin, obwohl ich ursprünglich höchstens bis siebzig geplant hatte.
Und plötzlich – eine Menschenmenge vor einer Synagoge. Zuerst dachte ich, dort tritt ein berühmter Psychoanalytiker auf. In New York stehen Menschen stundenlang Schlange, um zu hören, warum ihre Mutter an allem schuld ist. Obwohl Juden das eigentlich auch ohne Vortrag schon wissen.
Aber nein. Sie schrien etwas über „Intifada“. Und wissen Sie, was mich am meisten erstaunt hat? Wie viel Energie diese Leute haben. Woher nehmen sie die? Ich will nach zwei Treppenabsätzen schon mein Testament schreiben. Und die sind bereit für eine Revolution, ohne vorher auch nur einen anständigen Kaffee getrunken zu haben.
Ein Typ schrie etwas von „Dekolonisierung“. Mein Gott. Als ich jung war, bedeutete „Kolonisierung“, dass Tante Frieda drei Monate lang unser Sofa besetzte und sich weigerte auszuziehen. Heute ist es plötzlich ein zionistisches Komplott.
Überhaupt ist moderner Antisemitismus viel zu intellektuell geworden. Früher hasste man uns einfach. Ganz direkt. Heute nicht mehr.
Heute erklärt Ihnen irgendein Mann mit Schal, der aussieht, als würde er Gedichte über seinen eigenen Bart schreiben, mit Hilfe von Heidegger und Nietzsche, warum die Existenz von Juden eine Form von Aggression und eine Bedrohung für die Menschheit sei.
Und ich stand da und dachte: Früher wurden wir wenigstens von Leuten ohne Hochschulabschluss verprügelt. Heute kommen die Pogrommacher mit Diplom von der Columbia University.
Dann sagte ein Mädchen neben mir: „Wir sind gegen Zionismus, nicht gegen Juden.“ Das ist ungefähr so, als hätte meine Exfrau gesagt: „Ich habe nichts gegen dich. Ich bin nur gegen alles, was du sagst, tust, fühlst – und besonders gegen den Sex mit dir.“ Die Bedeutung bleibt dieselbe.
Und dann schrie jemand: „Zionisten sind Nazis!“ In diesem Moment hatte ich das Gefühl, meine Großmutter hätte sich im Grab so schnell umgedreht, dass sie einen Teil von Queens mit Strom hätte versorgen können.
Meine Großmutter hat übrigens echte Nazis erlebt. Sie versteckte sich in einem Keller in Polen mit einem Mann, der so schrecklich hustete, dass die Deutschen sie allein am Bronchialgeräusch hätten finden können.
Und jetzt erklärt mir irgendein Junge aus einem Elite-College, dessen größtes Trauma im Leben ein kalter Kaffee bei Starbucks war, was Faschismus bedeutet.
Ich lebe wirklich in erstaunlichen Zeiten.
Heutzutage sprechen alle wie Menschen, die versehentlich eine Universitätsbibliothek verschluckt haben. Niemand sagt mehr: „Entschuldigung, ich bin ein Idiot.“ Nein. Heute heißt es: „Ich dekonstruiere das dominante Narrativ.“
Hören Sie, ich bin unter Juden aufgewachsen. Wir dekonstruieren keine Narrative. Wir erschaffen Narrative.
Ich kam nach Hause und schaltete den Fernseher ein – denn wenn man Angststörungen hat, wirkt Fernsehen wie eine ausgezeichnete Idee. Das ist ungefähr so, als würde man Alkoholismus mit einem Martini auf Eis behandeln.
Dort erklärte Roger Waters wieder einmal die Welt. Rockmusiker machen mir immer Angst, wenn sie älter werden und plötzlich anfangen zu reden wie Paranoiker, die beim Anblick einer schwarzen Katze eine Verschwörung wittern. 1/2
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Österreichweite Abweichung der Niederschläge gegenüber dem langjährigen Durchschnitt:
❄️ Winter: -29 %
🌷 Frühling: -47 %
⛱️ Sommer: -29 %
🍂 Herbst: -12 % (bisher)
Schön für Tourismus, Sport und Events - eine Katastrophe für Wasserversorgung, Wasserkraft und Landwirtschaft. Und kein Ende in Sicht...
Quelle: klimaportal.geosphere.at/kli…
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Neuer Aufsatz auf dem Portal Militärgeschichte: Raphaela M. Bollwein beleuchtet, wie der Baukonzerns Swietelsky als Nutznießer und Akteur beim Bau der ›Straße der SS‹ als Herrschaftsstabilisator im NS-Regime fungierte. (PF)
#Militärgeschichte
portal-militaergeschichte.de…
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Lassen wir beiseite, dass Adenauers Kurs der Westbindung eine historische Entscheidung war, Westdeutschland poliitsch, ökonomisch und militärisch in die Allianz der liberalen Demokratien einzubinden und damit die unselige Irrfahrt des deutschen Sonderwegs zu beenden.
Nida-Rümelin verkennt, dass es der russischen Führung um sehr viel mehr geht, als die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine zu verhindern (die weder 2014 noch 2022 auf der Tagesordnung war). Man muss schon Augen und Ohren zuhalten, um nicht zu verstehen, dass die Ukraine wieder in die russische Machtsphäre gezwungen werden soll.
Es gibt keinen schiedlich-friedlichen Kompromiss zwischen den großrussischen, revisionistischen Ambitionen von Putin & CO und der demokratischen Souveränität der Ukraine. Die russische Gewaltorgie der letzten Jahre hat die letzten Reste einer Verständigungsmöglichkeit zerstört.
Wer die sicherheitspolitische Bedeutung Deutschlands mit Österreich und der Schweiz vergleicht, verwechselt Äpfel und Birnen. Und wer sich auf das Beispiel Schwedens und Finnlands beruft, sollte sich zumindest fragen, weshalb sie unbedingt der NATO beitreten wollten, statt im glücklichen Zustand der "Neutralität" zu bleiben.
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An Israeli father of six was murdered this morning in West Bank by a Palestinian terrorist while engaging in ritual immersion before the onset of Yom Kippur, the holiest day on the Jewish calendar. All while one of his sons stood and watched.
This is almost unreported in Western media. It is one of a series of attacks on Israelis this week. If we report Jewish terrorism against Palestinians, we must report Palestinian terrorism against Jews.
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Meinl-Reisinger: etwa 50 % länger als die vorgesehene Studiendauer.
Scherak: etwa 25 % länger.
Shetty: etwa 35 % länger.
Eypeltauer: etwa 50 % länger.
Wie wäre es mit einer rückwirkenden Nachzahlung...
Wir wollen mehr Verbindlichkeit im Studium und bessere Rahmenbedingungen an unseren Hochschulen.
Dafür schlagen wir u.a. mindestens 32 ECTS Mindeststudienleistung sowie eine Anpassung der Studiengebühren nach Überschreiten der Regelstudienzeit vor.
orf.at/stories/3442629/
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Eines der witzigsten Videos, die ich in letzter Zeit gesehen habe, kommt vom norwegischen Verbraucherschutz zur Langlebigkeit von Tech-Produkten, die absichtlich immer weiter herabgesetzt wird. Sie fordern die Qualität von früher zurück.
Sehr schön! 🎖️
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Weil es immer wieder kursiert: Es gibt keine Hinweise, dass es im Herbst in Österreich wieder zu einem so schlimmen Hochwasser, wie genau heute vor 2 Jahren kommt.
Von den 7 Gründen, die damals ausschlaggebend waren, ist aktuell zum Glück nur einer erfüllt, nämlich Grund 4. 👇
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❗„It may very well be that the German car industry has trouble defending itself against Chinese competition. If so, then discuss this problem. And while doing so, keep in mind that innovation and competitiveness usually are not served by clinging on to yesterday’s technologies.“
Starker Gegenwind für das #TUM Whitepaper-Fail von Studienautoren zitierter Studien:
»We distance ourselves strongly from TUM’s statement«
»Our paper draws conclusions that are opposite to what the TUM press release coverage suggest.«
linkedin.com/pulse/misinterp…
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Wow. Researchers at Leiden university and TU Delft university in the Netherlands accuse TU Munich of "gross mispresentation" of their findings in the TUM press release of last week, which attacked EU regulations on vehicle emissions
linkedin.com/pulse/misinterp…
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Danke für diesen Zuspruch – Platz 3 ist ein starkes Signal und bestärkt uns in unserem Weg. Die Menschen spüren, dass wir rausgehen, zuhören und ihre Sorgen ernst nehmen.
Umfrage heute in der @krone_at:
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A baffling ‘insight’ in an HR publication—“total compensation may not be enough to drive employee engagement”🤨—inspires @docgrawitch to revisit the distinction between hygiene factors (stop staff from leaving) and motivators (make them want to stay):
buff.ly/3Ez7HiK
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Die französische Tageszeitung Le Monde hat in einer sechsteiligen Serie einiges über Bernard Arnault (LVMH, Dior) veröffentlicht. Hier sein gestriger offenerBrief an die Verantwortlichen (übersetzt ins Deutsche). Damit alle hier sehen, wie man Mitsprache auch umgehen kann. 1/
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Meine Sonntagskolumne @kleinezeitung: Sollte die 🇦🇹Bundesregierung dieser Tage verkünden, sechs Monate seien genug – allenfalls ergänzt um einige Wochen wiedereingeführter Milizübungen –, dann wird nicht nur die militärische Fachexpertise ignoriert. Es wird auch mit dem Leben unserer jungen Bürgerinnen und Bürger in Uniform gespielt, in der Annahme, Österreich werde wie im Kalten Krieg einfach Glück haben.









































