Offizieller Steigbügelausrüster der apokalyptischen Reiter - und der Mann, vor dem Euch Eure grünen Bundestagsvizepräsidentinnen immer gewarnt haben.

Tegernsee, Mantua, Donau
Joined December 2009
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🚨 🚨 🚨 🚨 🚨 Zeichnet die Petition zur Erneuerung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Bildung an deutschen Gymnasien. Und danach teilen, teilen, teilen, noch mehr teilen und wenn Ihr fertig seid: nochmal. 🚨 🚨 🚨 🚨 🚨
Petition zur Erneuerung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Bildung an deutschen Gymnasien. openpetition.de/petition/onl…
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Doch, viele haben es bedacht, sie alle wurden als Ausländerfeinde, rechts oder gleich als Nazis beschimpft.
„Wir haben auch nicht bedacht, was die Einwanderung mit unserer Erinnerungskultur macht“ to.welt.de/1vsbpaw
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Ich finde es schon spannend: In den USA wird unter Clinton politisch vorangetrieben, dass auch Menschen mit wenig Einkommen und kaum Eigenkapital Häuser kaufen können. Diese riskanten Kredite wurden verbrieft und weitergereicht, bis kaum noch jemand für die Risiken geradestehen musste. Nach dem Zusammenbruch flutet die EZB die Märkte mit billigem Geld, das die Preise von Aktien und Immobilien nach oben treibt. Gleichzeitig wird Zuwanderung politisch gewollt, während in den Städten ohnehin zu wenig Wohnraum entsteht. Und am Ende verkünden irgendwelche Wirtschaftswissenschaftler, der #Neoliberalismus klaue der Jugend die Zukunft. Als hätten politische Entscheidungen, staatlich gesetzte Fehlanreize mit all dem nichts zu tun und #Vergesellschaftung wäre die Rettung.
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Damit sie auch nächste Woche wieder wissen, für wen sie so hart arbeiten 453.000 Euro Ihres Steuergeldes für nicht mal fünf Monate: Steuergeld wird verprasst, während Arbeitnehmer jeden Cent dreimal umdrehen Das städtische Unternehmen Fördern & Wohnen in Hamburg hat seiner kurzzeitigen Geschäftsführerin Dr. Kathrin Sommer für weniger als fünf Monate Amtszeit insgesamt 453.000 Euro gezahlt. Davon entfielen über 200.000 Euro auf das reguläre Gehalt, weitere 200.000 Euro auf eine Abfindung und 25.000 Euro auf Erfolgsprämien. Sommer (zuvor Schmidt) trat am 1. Januar 2025 als Co-Geschäftsführerin an und verließ das Unternehmen bereits am 23. Mai 2025. Umgerechnet ergibt das rund 4.576 Euro brutto pro Arbeitstag. Fördern & Wohnen ist eine Anstalt öffentlichen Rechts im 100-prozentigen Besitz der Stadt Hamburg. Das Unternehmen betreibt Unterkünfte für Wohnungslose und Geflüchtete und erzielte 2025 einen Umsatz von knapp 747 Millionen Euro, der überwiegend aus der Flüchtlingsunterbringung stammt. Die Personalkosten lagen bei rund 141 Millionen Euro. Während das Unternehmen offiziell nicht gewinnorientiert arbeitet, erwirtschaftete es 2025 einen Gewinn von etwa 10,8 Millionen Euro. Warum die Dame keine Lust mehr hatte, weiterzuarbeiten bleibt unter Verschluss. Unternehmen und Senat verweisen auf Datenschutz und vertrauliche Vertragsangelegenheiten und äußern sich nicht näher. Die CDU-Fraktion in Hamburg kritisierte, es sei unklar, was in so kurzer Zeit derart gravierend schiefgelaufen sein soll, dass eine teure Trennung nötig wurde. Der Bund der Steuerzahler forderte Aufklärung und eine bessere Kontrolle stadteigener Unternehmen. Er wies darauf hin, dass ein Beschäftigter mit 4.000 Euro brutto monatlich fast neuneinhalb Jahre für die gleiche Summe arbeiten müsste. Dieser Fall steht exemplarisch für ein grundlegendes Missverhältnis: Öffentliche Mittel werden für kurzfristige Führungspositionen in erheblichem Umfang eingesetzt, während Arbeitnehmer mit steigenden Abgaben, hohen Lebenshaltungskosten und unsicherer wirtschaftlicher Lage konfrontiert sind und jeden Euro genau planen müssen. Die durchschnittlichen Jahresgehälter der Festangestellten bei Fördern & Wohnen lagen laut Beteiligungsbericht bei etwa 60.000 Euro – Sommers Gesamtbezüge entsprachen mehr als dem Siebenfachen dieses Betrags. Die fehlende Transparenz über die Vertragsgestaltung, die Auswahlentscheidung und die konkreten Gründe für die hohe Abfindung sowie den Erfolgsbonus verstärkt den Eindruck, dass die Kontrolle über den Einsatz von Steuergeldern unzureichend ist. Solange solche Summen für wenige Monate Amtszeit fließen und die Verantwortlichen schweigen, bleibt die Belastung für die arbeitende Bevölkerung spürbar und unausgewogen.
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Aaron Siri uncovered a bombshell internal document proving the CDC knew exactly what injuries the Covid shots would cause all the way back in November 2020. “Myocarditis.” “Pericarditis.” “Seizures.” “Tinnitus.” Bookmark this. “All the things we ended up seeing were on that list.” Then, they covered up those findings in their design documents for V-Safe, the safety survey that was sent to 10 million Covid shot recipients. “They could have put things like myocarditis on it, or at least chest pain.” “Did they do that?” “No.” “None of those conditions nor their symptoms ended up on that list.” “When the CDC was publishing all their studies saying Covid-19 vaccines were safe, the first 40 studies… they didn’t publish beyond the first week of the seeking medical care data.” “They only published the first week.” But it’s “well-known” that many adverse events from vaccines occur “after the first week of getting the shot.” “If you’re going to have a seizure from an MMR vaccine, it’s not going to happen in the first week.” “Yet they only reported the first week of medical-seeking behavior.” After “two lawsuits” and “almost two years,” Siri finally obtained “all of that check-the-box data.” “7.7% reported seeking medical care.” “On average, two to three times each.” “Over 70% of them reported seeking urgent care.” “Emergency room.” “Hospitalization.” @AaronSiriSG @jeffreytucker
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It's amusing to read that Paris looters are discovering the watches they stole from Rolex and Patek Philippe stores are worthless shop units without working movements and secondly that all the Apple phones are display technology that locked the moment they left the store.
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Christoph Lemmer
@bitterlemmerOct 23
„Trans-Polizistin“ in Rosenheim wegen Vergewaltigung verurteilt. Jetzt kommen Interna raus: "S. habe bei der Bundespolizei Rosenheim außerdem als Vertrauensperson für Frauen gewirkt, verlautet aus der Dienststelle. [...] Die Bundespolizei will das auf Anfrage nicht kommentieren."
Christoph Lemmer
@bitterlemmerOct 23
„Trans-Polizistin“ der Bundespolizei: Jetzt meldet sich das 16 Jahre alte Vergewaltigungsopfer zu Wort, mit einer Ansage an den Richter. Plus: Enthüllungen aus dem Innern der Polizeiinspektion. welt.de/politik/deutschland/… via @welt
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Der SWR berichtet über eine Fetisch-Gruppe, die sich in Windeln gekleidet in einem Bällebad amüsiert. Gegenrede im Netz framt der SWR als Online-Hass und wirbt für Empathie mit den „Beteiligten“, da sich diese belastet fühlen.
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Replying to @cem_oezdemir
Herr Özdimir, was hindert Sie daran ein Tagebuch zu führen und darin gelegentlich zu blättern? "Ökosteuer: Die Stromsteuer wurde 1999 unter der rot-grünen Koalition als Teil der 'Ökologischen Steuerreform' eingeführt. Ziel war es damals explizit, den Stromverbrauch zu verteuern"
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𝗜𝘀𝗿𝗮𝗲𝗹-𝗪𝗮𝗵𝗹 𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲:🇮🇱 𝗖𝗵𝗿𝘂𝗽𝗮𝗹𝗹𝗮 𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘁 𝗸𝗹𝗮𝗿𝗲 𝗞𝗮𝗻𝘁𝗲 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗜𝘀𝗿𝗮𝗲𝗹 Heute in einer Woche wählt Israel. Klare Worte gegen das kriegerische Vorgehen der Netanjahu-Regierung fand AfD-Chef Tino Chrupalla im großen AUF1-Interview bei Stefan Magnet. Israels Vorgehen werde im Bundestag kaum kritisiert oder dürfe gar nicht kritisiert werden, sagt AfD-Chef Tino Chrupalla. Damit müsse Schluss sein: Auch für Israel hätten dieselben Grundsätze zu gelten. ➡️ Das ganze Interview mit AfD-Co-Chef Tino Chrupalla können Sie hier nachsehen: auf1.tv/das-grosse-interview…
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In eigener Sache: Apollo News erzielt Erfolg gegen Sven Hüber Sven Hüber ist vorläufig mit seinem Versuch gescheitert, unsere Berichterstattung über seine Registrierung als Stasi-IM verbieten zu lassen. Das Landgericht Berlin II hat mit Urteil vom 13. Oktober 2026, 27 O 376/26 eV, Hübers Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zurückgewiesen. Den von Hüber angegriffenen Artikel vom 14. September 2026 haben wir freiwillig präzisiert: Wir berichten über seine Registrierung als IM, ohne damit eine tatsächliche Tätigkeit als Stasi-Informant zu behaupten. An der Kernaussage unserer Berichterstattung – Hübers Registrierung als IM „Paul Schnelle“ – halten wir unverändert fest. Hinsichtlich der ursprünglichen Fassung erklärten beide Parteien das Verfahren anschließend übereinstimmend für erledigt. Den Versuch, stattdessen die überarbeitete Fassung im Wege einer Antragserweiterung verbieten zu lassen, hat das Landgericht als unzulässig erachtet und Hübers Antrag zurückgewiesen. Das Ministerium für Staatssicherheit registrierte Sven Hüber als Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) unter dem Decknamen „Paul Schnelle“ und führte den Vorgang ab Oktober 1988 unter der Registriernummer 3940/88. Dass Hüber tatsächlich als IM aktiv geworden ist, behaupten wir damit nicht. Er bestreitet eine solche Tätigkeit. Die Akte „Paul Schnelle“ ist nur noch unvollständig vorhanden, große Teile fehlen. Im Rahmen ihrer Kostenentscheidung hat die Pressekammer ausgeführt, dass es sich nicht offensichtlich um eine unzulässige Verdachtsberichterstattung handele und es fraglich sei, ob wir uns „angesichts der jedenfalls teilweise unstreitigen Inhalte der beim Bundesarchiv über den Antragsteller geführten Akten“ nicht mit Erfolg auf einen „hinreichenden Mindestbestand an Beweistatsachen oder sogar auf den Wahrheitsbeweis der lediglich als Verdacht berichteten Tatsachen“ berufen können. Vielen Dank an unsere Anwälte Joachim Steinhöfel und Hendrik Merx. apollo-news.net/in-eigener-s…
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Offiziell lehnt "Gen-Z regelt" Gewalt ab, wie auf ihrer Website zu lesen ist (genz-regelt.de/) Die Unterstützer machen aber Werbung mit solchen Videos:
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חיפשתי את הקטע הזה בנרות - וסוף סוף מצאתי אותו. ביום ראשון, אחרי המהומות, פראנס 2 שידרו כתבה של 12 דקות בשם ״בלב האלימות״ שהראתה, עם מעט מאוד קריינות - מראות פשוט מהממים של האלימות הגדולה של המהומות של יום שבת. אני זוכר שצפיתי בזה מרותק - כמו במלחמה בלייב. רואים שם הכל מהכל: משטרה מסתערת ונסוגה, את מארגני המחאה שמחלקים לאנשים טיפות עיניים נגד גז מדמיע, אנשים ששוברים ״פאווה״ כדי להעיף על השוטרים, ונדליזם, ביזה, הצתות וגם חובשים מתנדבים ומכבי אש ותזמורת ואת מלנשון החלאה צועד, מתמוגג ומאושר עם חבורת המנוולים שלו. אלו רגעים טלוויזיוניים מרתקים. אני זוכר שצפיתי בזה ולא הבנתי באותו רגע במה אני צופה. זו טלוויזיה טובה. טובה מאוד למעשה. ערוכה היטב. מסמך נדיר מסוג שכבר קשה לראות היום. בצרפת, מהדורות החדשות אינן סיפור מתיש של פורנו מוות ושכול על פני שעתיים עם פרסומות כמו בארץ ועם מריחות בלתי נגמרות והאכלה של נראטיבים בכפית. 12 דקות של תיעוד, כמעט ללא קריינות הן דבר מאוד יוצא דופן. הרבה מאוד נדל״ן במהדורה צרפתית שנמשכת כחצי שעה בלבד. אחד מועדי העובדים הגדולים של צרפת, ה-סה-ג׳ה-טה שזה סוג של ״הסתדרות״ אולטרה-שמאלנית. יחד עם ועד דומה אחר (סה-אף-דה-טה) מאוד זעמו על השידור של הכתבה הלא שיגרתית הזו. כי היא מראה שם את פרצופה האמיתי של ה״מחאה״ הזו בלי קשקושים ובלי התייפיפות ובלי פילטרים. עכשיו הם דורשים לא רק את פיטוריו של המגיש הותיק - לורן דלאוס - אלא את פיטוריו של כל צוות החדשות של המהדורה הזו. אתם קולטים? **ועדי עובדים**, שדורשים שמנהלי הערוץ הציבורי הצרפתי - יפטרו צוות שלם כי העזו להכין כתבה שאינה לרוחם. כתבה שבה ברוב השוטים - המצלמה פאסיבית לחלוטין ואין אף נקיטת עמדה או תיווך. זהו השמאל הקיצוני העומד על רגליו האחרויות כנגד, ובכן, - המציאות עצמה ואלו המשדרים אותה. הם מכנים את הכתבה הזו ״פרופגנדה״. אל הדרישה ההזויה הזו, הצטרפה גם ואלרי לרוז׳ - נשיאת אירגון העיתונאים סה-דה-ז׳י. מבחינתה, מדובר ב״התדרדרות טוטאלית ובלתי נשלטת״. אל ועדי העובדים ואליה הצטרפו עוד קולות עיתונאים ואחרים מן השמאל בזעם קדוש. הנהלת הערוץ הציבורי פראנס 2 ששידרה את הדוקו הזה - מיהרה להוציא סוג של ״מאה קולפה״ - הודעת התנצלות די מבועתת שבה היא מצרה על כך שהתמונות לא היו בתוך ״קונטקסט״ יותר רחב. כלומר שלא ישב שם איזה מישהו וחירטט לאנשים שצופים במסמך המרתק הזה - מה עליהם לחשוב או להרגיש. אני אתן לכם לשפוט בעצמכם. מזל שמישהו העלה את זה לטוויטר:
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»Die australische Abgeordnete Helen Haines wird infolge des Terroranschlags der extremen Linken vom Montag nie wieder laufen können. Die Ärzte mussten ihr beide Beine amputieren. Ihr Angreifer wurde am Rande der Palästina-Bewegung in Australien radikalisiert. Er unterstützte die Houthis und sprach sich für die Hamas aus. Die antiisraelische Bewegung in Australien hat so viel Blut an den Händen. 15 Tote in Bondi und nun eine australische Abgeordnete, der beide Beine amputiert werden mussten. Das ist völlig außer Kontrolle geraten. Die Antizionisten sind buchstäblich eine biblische Plage für jede Nation, die zulässt, dass ihre Bewegung weiter wuchert.«
Horrific news: Australian MP Helen Haines will never walk again as a result of Monday’s far-left terror attack. Doctors had to amputate both her legs. Her attacker was radicalised on the fringes of the Palestine movement in Australia. He supported the Houthis and expressed support for Hamas. The anti-Israel movement in Australia has so much blood on its hands. 15 dead at Bondi and now an Australian MP forced to amputate both legs. Out of control. The anti-Zionists are literally a biblical plague on any nation that allows their movement to fester
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Es ist einfach alles sowas von dumm.
𝗜𝘀𝗿𝗮𝗲𝗹-𝗪𝗮𝗵𝗹 𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲:🇮🇱 𝗖𝗵𝗿𝘂𝗽𝗮𝗹𝗹𝗮 𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘁 𝗸𝗹𝗮𝗿𝗲 𝗞𝗮𝗻𝘁𝗲 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗜𝘀𝗿𝗮𝗲𝗹 Heute in einer Woche wählt Israel. Klare Worte gegen das kriegerische Vorgehen der Netanjahu-Regierung fand AfD-Chef Tino Chrupalla im großen AUF1-Interview bei Stefan Magnet. Israels Vorgehen werde im Bundestag kaum kritisiert oder dürfe gar nicht kritisiert werden, sagt AfD-Chef Tino Chrupalla. Damit müsse Schluss sein: Auch für Israel hätten dieselben Grundsätze zu gelten. ➡️ Das ganze Interview mit AfD-Co-Chef Tino Chrupalla können Sie hier nachsehen: auf1.tv/das-grosse-interview…
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Suraj Mailitafi hat als Sprecher des Antifa-Bündnisses Widersetzen Schläge und Kopftritte gegen meine Kollegen beim AfD-Parteitag in Erfurt gerechtfertigt. Jetzt soll er den Deutschen Engagementpreis bekommen. Der Schirmherr sitzt als Staatsminister im Kanzleramt. Unser Reporter @mariusmxra, der selbst von den Antifa-Schlägern angegriffen wurde, hat seit Wochen hartnäckig nachgefragt, wie das sein kann. Jetzt kam die Antwort. Sie ist lächerlich.
Apollo News Exklusiv: Suraj Mailitafi distanziert sich von seiner Rolle als Widersetzen-Sprecher bei den Protesten gegen den AfD-Parteitag in Erfurt. Wegen seiner Teilnahme am Engagementpreis 2026 verurteilt er auch die Angriffe auf Apollo News-Reporter. apollo-news.net/kehrtwende-w…
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+++ @BILD exklusiv: Wegen Mega-Panne beim neuen Gesetz zur Tabaksteuer sind plötzlich E-Zigaretten steuerfrei. Was für ein Dilettantismus! m.bild.de/politik/inland/e-z…
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The Sun newspaper is reporting that landlords are being offered double the market rent to evict tenants and house migrants. One landlord was offered £4,500 a month for a 3 bedroom flat when the council offered the same flat at £1,790. It wasn’t a conspiracy theory then?
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BREAKING: The first rioters and looters have been sentenced in France. The judges practically refuse to hand out prison sentences: 🔴 Toulouse – Ylan, 18 years old. Throwing a Molotov cocktail at police officer - Sentence: 12 months suspended + 140 hours of community service + deprivation of voting rights for 3 years. - Max. sentence: 10 years in prison 🔴 Lille – 3 men, including 2 illegal migrants. Arrested with bags filled with loot from Micromania and Calzedonia stores. - Sentence: 10 months in prison with custody warrant + 2-year territorial ban (for the 2 undocumented migrants). - Max. sentence: 5 years 🔴 Lille – Father of a family with a crowbar, attempted break-in at a store. - Sentence: 10 months in prison with custody warrant + 3-year ban on demonstrations. - Max. sentence: 7 years 🔴 Lille – 23-year-old man, launching fireworks at police - Sentence: 12 months under electronic monitoring + 140 hours of community service. - Max. sentence: 5 years 🔴 Reims – Sahel W., 19 years old. Looting a Carrefour - Sentence: 105 hours of community service. - Max. sentence: 7 years 🔴 Reims – Hugo M., 20 years old. Looting a Caviar boutique. - Sentence: 4 months under electronic monitoring. - Max. sentence: 7 years. 🔴 Rouen – Tunisian delivery driver, looting of a gold buyback shop (16,000€ worth of jewelry in his pockets). Repeat offender. - Sentence: 8 months in prison with custody warrant + revocation of 6 months suspended from a previous conviction. - Max. sentence: 14 years 🔴 Rouen – Anthony, homeless. Looting of the Courir boutique. Repeat offender. - Sentence: 6 months in prison + 6 suspended. - Max. sentence: 14 years 🔴 Rouen – 26-year-old unemployed man. Looting of Micromania. Repeat offender. - Sentence: 6 months under electronic monitoring. - Max. sentence: 14 years 🔴 Rouen – Nicolas, garbage collector, and Zakaria. Throwing projectiles at police and insults. - Sentence: 12 months under electronic monitoring. - Max. sentence: 5 years 🔴 Lyon – Mohamed, illegal migrant. Looting of Louis Vuitton boutique (6 wallets, 2 pairs of glasses, one pair of pants, one leather bag, and one fabric bag). - Sentence: 6 months in prison with custody warrant - Max. sentence: 7 years 🔴 Lyon – Cheima, 30-year-old woman. Looting of JD Sports store - Sentence: 8 months suspended. - Max. sentence: 7 years 🔴 Lyon – Sophia, 27 years old. Already 9 convictions including thefts. Looting of JD Sports store. - Sentence: 12 months under electronic monitoring. - Max. sentence: 14 years 🔴 Lyon – Adam, 19-y-old Swiss national. "Black bloc" from abroad. Arrested leaving a looted Monoprix + resistance - Sentence: 12 months suspended. - Max. sentence: 7 years 🔴 Perpignan – 20-y-old man, throwing a construction barrier at 2 police officers. - Sentence: 6 months under electronic monitoring - Max. sentence: 5 years 🔴 Perpignan – 21-y-old man. Throwing objects at police and vandalizing the city. Ski goggles, t-shirt as balaclava, and reinforced gloves. - Sentence: 10 months under electronic monitoring. - Max. sentence: 7 years 🔴 Perpignan – 22-y-old Amazon delivery driver, already one prior conviction. Scooter theft after demonstration with face concealment, in a group and break-in - Sentence: 8 months under electronic monitoring. - Max. sentence: 10 years 🔴 Limoges – 20-y-old woman. Looting in stores and at City Hall (later destroyed by fire) - Sentence: 6 months in prison with custody warrant + 18 suspended prob. - Max. sentence: 12 years 🔴 Pau – 43-y-old man. Throwing objects at police - Sentence: 6 months under electronic monitoring. - Max. sentence: 5 years 🔴 Nîmes – 24-y-old PE teacher. Throwing objects that injured a police man (3 days of leave). - Sentence: 18 months suspended prob. - Max. sentence: 5 years 🔴 Grenoble – 10 people. Looting Sentences: from 4 months suspended to 8 months served (served for 1 individual already convicted to suspended in June). Max. sentence: 7 years
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Der für den fatalen Fehler bei der Tabaksteuer zuständige Abteilungsleiter ist übrigens der ehemalige SPD- und Gewerkschafts-Funktionär Bastian Fleig. Als @larsklingbeil diesen Genossen berief wurde dessen Hiphop-Vergangenheit mit umstrittenen Texten („Mach kaputt, was dich kaputt macht“) öffentlich kritisiert. Wenn Klingbeil schon selbst keine Verantwortung übernimmt, müsste er mindestens Fleig sofort entlassen.
Zur Änderung der Tabaksteuer: Es gilt tatsächlich ab sofort der Tarif, der eigentlich erst ab dem 1. Januar 2030 gelten sollte. Das aber nur bis zum 31. Dezember 2026; ab 1. Januar 2027 sinkt er erst mal wieder (liegt aber immer noch höher als gestern) und steigt dann jährlich weiter an, bis er ab dem 1. Januar 2030 wieder das Niveau erreicht hat, das er ab 21. Oktober 2026 bis 31. Dezember 2026 gehabt haben wird. Gemäß § 15 Abs. 1 TabStG entsteht die Steuer zum Zeitpunkt der Überführung der Tabakwaren in den steuerrechtlich freien Verkehr. Gemäß § 15 Abs. 2 Nr. 1 TabStG werden Tabakwaren durch die Entnahme aus dem Steuerlager in den steuerrechtlich freien Verkehr überführt. § 17 TabStG regelt die Verwendung von Steuerzeichen und die Berechnung der Steuer durch den Hersteller. Das bedeutet, dass die im Einzelhandel vorhandenen Vorräte noch verkauft werden dürfen. Danach aber nur noch zum neuen Tarif. Klingbeil will jetzt zurückrudern, weil das ein "technischer Fehler" gewesen sein soll. Das ist natürlich Unfug: Das Gesetz ist exakt so beschlossen worden, wie der Finanzausschuss es in seiner Beschlussempfehlung (BT-Drs. 21/8605) formuliert hatte. Art. 2 des Gesetzes sieht auch eine Änderung der Übergangsvorschriften und der Tabaksteuerverordnung vor, die tatsächlich sofort in Kraft treten sollte, denn sie gilt nur bis zum 31. Dezember 2026. Und selbst wenn: Wie soll eine kurzfristige Korrektur eigentlich genau möglich sein? Formell tritt das Gesetz am Tag nach der Verkündung in Kraft, so ist es beschlossen und verkündet. Natürlich kann der Bundestag ein neues Gesetz erlassen, mit dem das alte aufgehoben wird. Dazu ist aber das übliche Gesetzgebungsverfahren einzuhalten, das sich möglicherweise beschleunigen lässt (z. B. durch Verzicht auf die Ausschussüberweisung, wofür allerdings eine Zwei-Drittel-Mehrheit erforderlich ist - und es ist ja klar, was das politisch bedeutet). Verfassungsrechtlich ist das alles möglich, organisatorisch ist das aber durchaus herausfordernd und ggf. mit hohen Kosten verbunden, wenn der Deutsche Bundestag dafür zu einer Sondersitzung zusammentreten soll. Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, offensichtliche Schreibfehler ohne Gesetzgebungsverfahren durch erneute Bekanntmachung im Bundesgesetzblatt zu berichtigen. Nur geht genau das hier ausnahmsweise gerade nicht: Der Gesetzgeber wollte offensichtlich, dass das Änderungsgesetz sofort in Kraft tritt, denn die Vorschriften über den vorgezogenen Bezug neuer Steuerzeichen gelten schon (und nur) 2026. Das ergibt sich aus dem neuen § 38 Abs. 3a TabStG und § 61 TabStV. Zugleich sollten die Steuertarife erst 2027 geändert werden. Die sachgerechte Regelung zum Inkrafttreten des Änderungsgesetzes hätte zwischen den Tarifvorschriften einerseits und den Regelungen in der Tabaksteuerverordnung differenzieren müssen. Das ist kein "technischer Fehler" und auch kein Redaktionsversehen, sondern schlicht und einfach stümperhaft gemacht. Eine bloße Ersetzung des Datums des Inkrafttretens durch den 1. Januar 2027 wäre ihrerseits fehlerhaft, weil sie den Zweck der bereits 2026 benötigten Übergangsvorschriften vereiteln würde. Noch ein nicht unwichtiges Detail zu Rückwirkung: Grundsätzlich kann der Gesetzgeber das Änderungsgesetz zum Änderungsgesetz rückwirkend zum 21. Oktober 2026 in Kraft treten lassen. Eine solche rückwirkende Herabsetzung der Steuer begegnet grundsätzlich nicht den verfassungsrechtlichen Bedenken, die für rückwirkende belastende Steuergesetze gelten. Das Bundesverfassungsgericht stellt insoweit auf den Schutz der Steuerpflichtigen vor nachträglichen Belastungen ab (BVerfG, Beschluss vom 17. Dezember 2013 - 1 BvL 5/08). Das gilt hier konkret aber nicht für E-Zigaretten-Liquids: Für diese bestimmt der neu gefasste § 2 Abs. 1 Nr. 7 TabStG Steuersätze erst für die Zeit ab dem 1. Januar 2027. Anders als bei Zigaretten enthält die Vorschrift keinen allgemeinen Auffangtarif für die davorliegende Zeit. Weil zugleich § 2 Abs. 1 TabStG vollständig ersetzt wird, entfällt nach dem veröffentlichten Wortlaut der bisherige Satz von 0,32 Euro je Milliliter. Für die Zeit vom 21. Oktober bis zum 31. Dezember 2026 fehlt dann ein gesetzlich bestimmter Steuersatz. Das spricht für eine echte tarifliche Regelungslücke. Mangels hinreichend bestimmter gesetzlicher Bemessung dürfte die Tabaksteuer für diese Waren in diesem Zeitraum nicht auf Grundlage des bisherigen Satzes erhoben werden können. Auf der Grundlage des morgen in Kraft tretenden Änderungsgesetzes zum TabStG sind E-Zigaretten-Liquids bis zum 31. Dezember 2026 also steuerfrei. Ein Rückgriff auf einen vom Gesetzgeber mutmaßlich gewollten Tarif wäre im Steuerrecht wegen des Gesetzesvorbehalts problematisch. Und: Eine rückwirkende Änderung des Änderungsgesetzes zum 21. Oktober 2026 käme dann bezogen auf die E-Zigarettten-Liquids einer rückwirkenden Steuererhöhung gleich, stellt also eine nachträgliche Belastung dar, vor der die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts gerade schützt.
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