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Second star to the right and straight on till morning Mr Chekov 😔
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#RussischesHaus #Polizei #Berlin
Karin hat eine schlimme Zeit mit Ängsten hinter sich. Sie musste als unbescholtene Bürgerin durch 2 Gerichtsprozesse gehen. Im Raume stand:
Freiheitsentzug auf Bewährung!
Warum?
Weil 3 Polizisten Karin "mit widersprüchlichen Aussagen belastet hatten", wie die Richter feststellen. Der Volksmund würde eher sagten:
Die Polizisten haben gelogen, dass sich die Balken bogen!
Karin hat Recht erhalten und die Wahrheit hat gesiegt. Man kann sagen, unser System funktioniert. Also, außer Spesen nichts gewesen.
Aber so ist es nicht, denn ich frage mich, ob sich jemand vorstellen kann, was Karin in den letzten 13 Monaten deshalb durchmachen musste?
Und ich frage mich, warum im Kontext mit Russland von dem Abschnitt 28 der Berliner Polizei (unter Leitung von KD Wenske) immer wieder Aktionen ausgehen, die offensichtlich illegal sind oder gar von Gerichten als unrechtmäßig bestätigt werden?
Aber diese Fragen stelle nur ich mir und die eventuellen Antworten sind den meisten recht egal - zumindest, wenn ich in die politische Landschaft schaue.
Danke an T-Online, dass das Thema aufgegriffen wurde:
Bauingenieurin Karin S., seit 2022 in Rente, sollte am Russischen Haus versuchte Gefangenenbefreiung und einen gefährlichen Angriff auf Polizeibeamte begangen haben.
Jetzt hat die Staatsanwaltschaft klein beigegeben. t-online.de/nachrichten/pano…
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Damit niemand glaubt, im Russischen Haus sei seit dem Abzug der Entsandten das Licht aus: Am selben Freitag, an dem eine bis zur Peinlichkeit beharrliche Staatsanwaltschaft Karins Fall aufgeben musste, lud ein „Friedensliedprojekt“ ab 17 Uhr zum Singen ans Haus.
Motto: „Wir singen ein Lied als Zeichen der Freundschaft mit dem Russischen Volk!“
Beworben vom Coop Anti-War Café.
Freundschaft mit einem Volk, dessen Armee Nacht für Nacht ukrainische Städte bombardiert und Babys auf dem Herbstspaziergang samt ihren Müttern tötet. Aber das stört beim Singen ja nicht.
Ist ja nur Musik. So schön!
Und so völkerverständigend.
Als Versammlung angemeldet war der Liederabend nach meinen Informationen nicht. Hätten Ukraine-Unterstützer so im Pulk vor dem Haus gestanden wie auf dem Foto unten, hätte das Haus umgehend die Polizei alarmiert, und die wäre schnurstracks gekommen.
So wie am 3. September 2025: Da genügte es, dass Karin mit Henry und einem weiteren Mann vor dem Haus stand und redete. Henry wurde zu Boden gebracht, Karin hob seine Box auf und bekam am Ende einen Strafbefehl – mit „sieben Jahren“ im Bewährungsbeschluss.
Wer entschädigt eigentlich Menschen wie Karin für den Psychostress, den so etwas hinterlässt?
Angemeldet war an diesem Freitag dagegen wieder die Kundgebung der Ukraine-Unterstützer vor dem Haus. Die Polizei schaute kurz vorbei – nur bei ihnen. Wer ordentlich anmeldet, bekommt eben Besuch.
Merke: Drei Menschen, die vor dem Russischen Haus reden, sind eine Versammlung. Ein Liederabend für die deutsch-russische Völkerfreundschaft ist Kultur.
Besonders kritisch sehen unsere Beamten offenbar Sekt: Als Ukraine-Unterstützer am 4. September vor dem Haus auf die Kündigung durch die Bundesregierung anstoßen wollten – also auf einen offiziellen Regierungsbeschluss –, endete das mit einem Trümmerbruch im Handgelenk.
Ermittelt wird jetzt in beide Richtungen: gegen die Sekttrinker wegen Widerstands und – immerhin – auch gegen die Beamten wegen Körperverletzung im Amt.
Ach, singen wir doch noch ein Liedchen. Völkerverständigung, so wichtig. Vielleicht gleich „Kalinka“?
Da kommt bestimmt keine Polizei.
Und wenn doch, singt sie vielleicht nur fröhlich mit?
(Foto: privat)
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Gestern Vormittag schrieb mir Karin: Die Staatsanwaltschaft hat aufgegeben. Freispruch, rechtskräftig. Ich habe mich riesig gefreut.
Karin ist 67 und gehört zu den wenigen Menschen, die sich fast täglich mit der Ukraine-Fahne vor das Russische Haus in Berlin gestellt haben, als sich kaum jemand dafür interessierte.
Am 3. September 2025 rief das Haus wieder einmal die Polizei. @HenryLindo123 wurde zu Boden gebracht, Karin bückte sich nach seiner Lautsprecherbox.
Daraus machten Polizei und Staatsanwaltschaft: versuchte Gefangenenbefreiung.
Aus ihrer dünnen, biegsamen Fahnenstange wurde ein „gefährliches Werkzeug“.
Was folgte, war ein Strafbefehl mit einem Fehler, der mir persönlich einen Herzinfarkt beschert hätte:
Im Bewährungsbeschluss stand „sieben Jahre“. Gemeint waren sieben Monate, was schlimm genug ist.
Man stelle sich vor, so einen Brief aufzumachen, wenn man doch nur eine Lautsprecherbox vom Boden aufheben wollte.
Das Amtsgericht sprach Karin im Juli frei, die Aussage des Polizisten passte nicht zum Video.
Die Staatsanwaltschaft ging trotzdem in Berufung.
Am Freitag gab sie vor dem Landgericht auf, nachdem das Gericht signalisiert hatte, auf diesmal freizusprechen.
„Ein Jahr mit dem Damoklesschwert zu leben, obwohl ich nichts gemacht habe, war sehr belastend“, sagt Karin zu @LarsWienand von t-online.
Das ist noch sehr höflich formuliert.
92 Ermittlungsvorgänge gegen die proukrainischen Demonstranten zählt die Berliner Staatsanwaltschaft an dieser einen Adresse. Alle bisherigen Verfahren vor Gericht endeten mit Freispruch.
Im November steht Henry vor Gericht. Unter anderem wegen des Vorfalls, für den Karin bereits freigesprochen wurde. Karin soll dort als Zeugin aussagen. Ich drücke beiden die Daumen.
Danke, Karin, für Deinen Mut und Deine Geduld. Und danke an Lars Wienand, der beide Prozesse verfolgt hat:
Während noch weitere Verfahren gegen friedliche Demonstranten ins Haus stehen, geht der Betrieb im Russischen Haus munter weiter – obwohl die aus Moskau entsandten Mitarbeiter inzwischen zurück in Russland sind.
Eine Veranstaltung fand am selben Freitag statt. ⬇️
Bauingenieurin Karin S., seit 2022 in Rente, sollte am Russischen Haus versuchte Gefangenenbefreiung und einen gefährlichen Angriff auf Polizeibeamte begangen haben.
Jetzt hat die Staatsanwaltschaft klein beigegeben. t-online.de/nachrichten/pano…
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Es ist ja das übliche Paradoxon: Skandale in anderen Parteien werden hochgepusht gehen durch die Medien und sorgen für Empörung.
Aber die AfD-Anhänger und -Politiker können spionieren, rauben, schlagen betrügen, lügen. Und wenn das herauskommt, kräht kein Hahn danach!
Auch Rapo ist in den unerschöpflichen Tiefen der #AfDLeaks unterwegs. Dort werden Zusammenhänge deutlich, deren Existenz man überhaupt nicht kannte.
Hier geht es um sehr teure, zwielichtige Werbung für die AfD durch Anti-Merkel-Werbung. Um megateure Aktionen auf Kosten ihres Stimmvolks.
Folgt Rapo! Er und sein Team mit ua. Wolfi werden in Zukunft bestimmt noch viele viele Schätze heben!
youtu.be/muq_1DMGcDo?is=RjeQ…
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“Dear Italian students, who today take to the streets carrying flags with the hammer and sickle and wearing T-shirts emblazoned with ‘CCCP’,” began an open letter in Italian by Lithuanian expat Neringa Budryt.
“I would like to ask you a question: do you truly know what the symbols you carry represent? And do you know what would have happened to many of you had you openly demonstrated in countries living under the oppression of communist regimes?
Let me tell you something. It is easy to display a red flag when, for you, communism is merely an abstract idea of equality, social justice, and rebellion against the system. It is easy to wear a T-shirt with "CCCP" on it when you have never experienced the reality of a communist regime.
We come from that part of Europe where communism was not a T-shirt, a symbol of rebellion, or a romanticized notion of equality. It was the system in which we lived—a system we never chose.
We know the history of Soviet repression, Stalinist purges, the Gulags, and mass deportations. Above all, we know the word "Siberia"—a place to which thousands of innocent people were forcibly deported, simply for thinking differently.
In Siberia—amidst freezing cold, starvation, and forced labor—many lost their lives; those who survived carried the scars of that experience forever. Entire families were torn apart, and generations were denied the chance to live freely in their own homeland.
In the countries of the Soviet bloc, censorship, political police, surveillance, and the suppression of dissent drastically curtailed individual freedoms.
We grew up in a system where state control permeated even our daily lives. At school, we were required to wear the red necktie of the "Pioneers." We were monitored; they tracked where we went and even whether we attended church. Even faith—a choice that should belong to an individual’s own conscience—could become a cause for suspicion.
We used to celebrate Christmas with our windows blacked out, to ensure no one would see us and report us. Because it was forbidden—just like so many other things: jeans, rock music, and all the symbols of a Western lifestyle. My mother returned from a Soviet labor camp. And do you know what happened to her? She was barred from continuing her education because she had been labeled an enemy of communism.
Under a communist regime, you could not protest. You risked arrest, imprisonment, interrogation, persecution—and, in certain historical contexts, even death. In the Soviet Union and other communist regimes, political dissent could cost you your freedom and your life.
Demonstrations independent of the authorities were not a guaranteed right; they were often suppressed by force.
That is why it strikes me to see young Italians proudly displaying the hammer and sickle—symbols associated with regimes that persecuted and imprisoned millions of people.
Today, you are free to take to the streets, shout against the government, criticize institutions, and wave your flags precisely because you live in a democracy that grants you these freedoms. Under an authoritarian regime of that kind, protesting against those in power could have landed you in prison.
This is not about denying the existence of social injustices, inequalities, or the right to fight for a better world. You are free to take to the streets to demand a more just society—but you should not idealize a system that denied so many people the very things you are free to exercise today: the right to choose, to believe, to speak, and to dissent. Before wearing a T-shirt with "CCCP" on it, listen to those who experienced that world. Talk to the deportees and their descendants; read the accounts of those who endured the gulags and forced exile to Siberia. Learn what it meant to be stripped of your freedom, your home, your loved ones—and even any prospect of a normal life—simply because of your background or your beliefs.
Before waving the hammer and sickle, please, study history thoroughly.”
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Da kennst Du mich aber schlecht. Ich spreche mich seit Jahren dafür aus, dass die Russische Föderation zerschlagen werden muss, natürlich auch mit deutscher Beteiligung, und dass die Rückkehr der Russen in die Völkergemeinschaft, und Frieden in Europa nur nach einer vollständigen Entstaliniserung möglich ist.
Den Weg, den die Deutschen zurecht nach dem 2. Weltkrieg zu durchschreiten hatten, haben die Russen noch vor sich, weil man leider nicht auf den US General Patton gehört hat, der damals meinte, dass man nach der Einnahme von Berlin direkt bis nach Moskau hätte durchmaschieren müssen. - Diese politische Fehlentscheidung von damals wirkt sich bis heute aus, und daran wird sich auch nichts zum Besseren ändern, bis das Thema letztendlich erledigt ist.
Wenn wir viel Glück haben, zerlegt sich die Russische Föderation, wie die Sowjetunion auch, eines Tages selbst, weil die Peripherie irgendwann anfängt wegzubrechen. - Wetten würde ich aber darauf zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht, denn dafür müssten wir als Westen Russland noch viel konsequenter wirtschaftlich strangulieren und gleichzeitig die Ukraine bis unters Dach mit modernen Waffen voll pumpen. Beides tun wir als Westen nicht konsequent genug, weil man sich politisch vor dem Zerfall der Russischen Föderation in die Hose macht. Das ist ein riesen Fehler.
In der Konsequenz bedeutet das, dass selbst wenn es jetzt zu irgend einem faulen "Friedens-Deal" zu Lasten der Ukraine kommt, das letztendlich nur bedeutet, dass wir ein riesen Chance verpassen, und letztendlich das Problem bestenfalls wieder auf weitere Generationen verlagern. - Das "Ruski Mir" Midset wird man nicht weg bekommen, es sei denn man erzwingt es. - Jedes Zugeständnis was man heute an Putin macht, bedeutet nichts anderes, als dass wir oder unsere Nachfahren den Preis später bezahlen werden. Im Klartext: Krieg zu führen. Ob in 3 oder 5 oder 10 oder 20 oder 50 Jahren, weiss kein Mensch.
Diejenigen, die das übrigens am besten wissen, sind die Ukrainer selbst. Die grösste Motivation der ukrainischen Soldaten an der Front ist, dass sie eben das Problem nicht nochmal an weitere nachfolgende Generationen weiterverlagert wollen. - Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine hat nicht 2022, und auch nicht 2014 begonnen, sondern Frieden gab es zwischen Russland und der Ukraine eigentlich seit dem Vertrag von Perejaslaw 1654 nicht, lediglich zeitweilig die Abwesenheit von heissem Krieg. Das ist ein riesen Unterschied.
Wenn wir in Deutschland immer so gerne von historischer Verantwortung sprechen, dann gehört auch dazu, historische Zusammenhänge zu verstehen. - Nur weil der Hitler-Stalin Pakt durch Deutschland gebrochen wurde, um sich Europa aufzuteilen, heisst nicht, dass er ideologisch in der Vorstellung der Russen nicht weiter besteht. Wir Deutschen haben die imperialistischen Bestrebungen in Europa nur deswegen aufgegeben, weil wir den Krieg verloren haben und gedemütigt wurden. - Und wir hatten das Glück, dass uns Deutschen danach die Alliierten die Hand gereicht haben um wieder aufzustehen, und wir gelernt haben, dass es sich heute deswegen viel besser lebt.
Die Russen haben diese Erfahrung nicht. Um die zu erlangen, müssen sie vorher krachend einen Krieg verlieren. Und aus der Demütigung heraus anfangen umzudenken. Dann liegt es auch in der historischen Verantwortung von uns Deutschen den Russen wieder die Hand zu reichen, um ihnen bei der Neuaufstellung zu helfen, genau so wie man uns geholfen hat. - Aber keine Minute vorher, denn auf ihrer Seite des Hitler-Stalin Pakts lebt die Vorstellung, man könne sich in Europa ungestraft Land aneignen und Völker unterwerfen, weiter. - Solange dieses Mindset an irgend einer Stelle in Europa weiterlebt, wird es auf diesem Kontinent keinen nachhaltigen Frieden geben.
Alles andere ist Träumerei. Und ich spreche das aus.
Replying to @BrennpunktUA @ulfposh
Niemand, weder du noch irgendein Springer Journalist würde Deutschland jemals die Politik Israels zugestehen.
Israel wird von hardcore Ethnonationalisten mit radikaler Expansionspolitik regiert, während in Deutschland selbst die AfD schon zu hart ist.
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Die Ursache fehlt. Wieder mal.
Liebe @tagesschau Redaktions team,
heute früh, Jehuda-Kreuzung an der Route 35 bei Hebron. Zwei Hamas-Terroristen steigen aus ihrem Wagen und eröffnen das Feuer. Mehr als 20 Minuten Gefecht. Im Auto: jede Menge Munition. Nach Einschätzung der Armee sollte es ins Kernland gehen, zu Zivilisten.
Zwei junge Soldaten bezahlen das mit ihrem Leben: Ron Yonatan Roitman und Yuval Shai Soilam. Yuvals Vater sagt: „Unser Haus ist zerstört.“
Und Eure Eilmeldung?
„Israel bereitet Abriegelung des Westjordanlands vor.“
Kein Anschlag. Kein Hamas. Kein Wort zum Warum.
Nur die Reaktion, nie der Auslöser.
Habt Ihr über diese Headline nachgedacht? Ehrlich gesagt: nein.
Habt Ihr gefragt, was vorher passiert ist? Auch nein.
Ein einziger Halbsatz hätte gereicht. Er hat offenbar nicht ins Bild gepasst. Diese Schieflage ist schwer auszuhalten.
Gebührenfinanziert. Kontextbefreit.
#tagesschau #Israel #Hebron #Terror #Medienkritik #ÖRR
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Old MAGA white lady says I should “go back to my own country” if I don’t like Donald Trump’s America.
So, I parked my buffalo in her driveway, set up my teepee on her front yard and said “I’m home, what’s for dinner?”
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Replying to @CalltoActivism
God said “Keep my name out of your mouth. That abomination has nothing to do with me”
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The greatest intelligence failure in American history may not have been a foreign operation. It may have been America's inability to protect itself from its own president.
For years, the evidence of Trump's extraordinary loyalty to Moscow has been mounting. His admiration for Putin, his attacks on NATO, his possession of highly classified American defence secrets, and his repeated willingness to advance Russian interests.
Yet the most extraordinary part of this entire scandal is the American state itself. The FBI, the intelligence community, Congress and the entire national security apparatus have proved incapable of protecting the country from a president whose conduct has repeatedly raised profound questions about his loyalty.
Russia spent decades trying to defeat the United States from the outside. Now Putin can watch an American president dismantle the Western order from within.
And the institutions built to defend America have been unable to stop him.
What an extraordinary national humiliation.
Donald Trump has abandoned the Western order, turning America into a Russian ally, @RadioFreeTom argues: theatlantic.com/ideas/2026/1…
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人类太健忘了,居然有人相信与俄国议和能有好结果?这些人为什么不去看看俄国在遵守条约方面的历史?
但凡涉及领土完整、独立承认或安全保证的和约,几乎全被俄国撕毁了!
其中与波兰、乌克兰相关的条约,从17世纪起,俄国就在一直违约!而所有与俄国直接交战的国家与其签订的几乎每一项和平协议,都被俄国破坏了!
我们就从沙俄时期开始举例——
《尼布楚条约》,1689年与清朝签订,后被俄国用《瑷珲条约》与《北京条约》推翻,割占中国大片土地。
《库楚克-凯纳尔吉和约》,1774年与奥斯曼签订,承认克里米亚汗国独立,不到10年,就被俄国悍然撕毁,于1783年直接吞并克里米亚。
《巴黎条约》,1856与列强签订,规定黑海中立化,俄军舰不得进入,1870年俄国单方面撕毁条约,海军进入黑海。
接着举几个苏俄时期的例子——
《布列斯特-立陶夫斯克和约》,1918年与德国签订,德国战败后苏俄迅速将其撕毁。
《里加和约》,1921面与波兰签订,确定双方边界,1939年苏俄撕毁条约,入侵波兰。
与波罗的海三国的条约,1920年代与三国签订,承认三国“永久”独立,1940年苏俄撕毁条约,占领并吞并三国。
《苏波互不侵犯条约》,1932年与波兰签订,1939年被苏俄撕毁。
《苏芬互不侵犯条约》,1932与芬兰签订,1939年苏俄自导自演了“曼尼拉炮击”事件,以此为借口撕毁条约挑起苏芬战争。
《苏日中立条约》,1941与日本签订,1945年被苏俄单方面撕毁。
雅尔塔、波茨坦相关协议,1945与美英等国商定,承诺东欧自由选举等,苏俄完全撕毁协议,将东欧变成了共产党统治的傀儡附庸。
最后再举几个俄联邦时期的例子——
《哈萨维尤尔特协议》,1996年与车臣签订,俄国承诺撤军,和平解决,以结束第一次车臣战争,但三年后俄国就撕毁条约,发动第二次车臣战争,摧毁了车臣的独立。
《布达佩斯备忘录》,1994年与各大国签订,共同保证乌克兰领土完整以换其弃核,2014年俄国撕毁条约,以偷袭手段吞并克里米亚,后挑动顿巴斯分离,并于2022年全面入侵乌克兰。
《俄乌友好合作伙伴条约》,1997年与乌克兰签订,承认乌克兰边界与主权,同样在2014年被俄国撕毁。
明斯克协议I/II,2014年与2015年分别签订,旨在停火撤军,结束乌克兰东部冲突,但俄国继续支持乌东分离武装,从未遵守该协议。
格鲁吉亚停火协议,2008年与格鲁吉亚签订,规定俄国撤军,俄未执行,反承认阿布哈兹与南奥塞梯独立,军队滞留不走。
……
检索主要历史时期俄国签订的各类和约、停火协议、互不侵犯条约……等,俄方几乎从没老实遵守过,从不执行及单方面撕毁的概率已经达到匪夷所思的恶劣地步,粗略估计撕毁率高达90%!
这样一个劣迹斑斑,毫无诚信,把条约当厕纸的国家,居然还有人盲目乐观,轻信与其达成某个停火协议和平条约就能万事大吉?
太天真了!
读史可以明智,培根诚不我欺。
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Schon irre, dass es in Deutschland keine Demonstrationen für die Freilassung von Shani gab, dafür aber reichlich für ihre Entführer.
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Die armen Manager! Jahrzehntelang mussten sie hilflos mit ansehen, wie ihre Belegschaft eigenmächtig Verbrennungsmotoren entwickelte, produzierte und verkaufte.
Da hat der Vorstand gewarnt, gebettelt und gefleht: „Leute, wir müssen uns auf die Elektromobilität vorbereiten, so wie Habeck es rät!“
Aber nein! Die Arbeiter am Band haben einfach weiter Verbrenner zusammengeschraubt. Gegen den ausdrücklichen Willen des Managements natürlich!
Und jetzt muss die Unternehmensführung den Karren aus dem Dreck ziehen, den diese unbelehrbaren Beschäftigten hineingefahren haben.
Da wäre es doch geradezu unverantwortlich, den Vorstandsmitgliedern auch noch ihre Millionenvergütungen zu kürzen. Wer soll denn dann die schwierigen Entscheidungen treffen, bei welchen Beschäftigten gespart wird?
#VW #Volkswagen
tagesschau.de/wirtschaft/unt…
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A brief review of recent technical “errors” at Meta:
1. Restricting the Facebook pages of Brazilian president Lula who is in a runoff election against a Trump-favored candidate
2. Shutting down the pages of Albanians protesting Jared Kushner’s plans to build a luxury resort in the country
3. Rejecting ads for a documentary critical of Elon Musk
4. Shutting down the No Kings instagram page in the middle of a major anti-Trump protest
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Berlin will eine Vereinbarung kippen, die Schulen ihre Selbstständigkeit festschreibt. Absurder geht es kaum.
Ich war selbst mehrere Jahre Jugendoffizier. So läuft es in der Praxis:
Es gibt keinen automatischen Zugang zu Schulen. Jugendoffiziere kommen nur, wenn eine Lehrkraft sie einlädt. Passend zum aktuellen Unterrichtsthema und zum Lehrplan.
Sie ergänzen den Unterricht als externe Experten und oft auch als Zeitzeugen. Ich habe früher zum Beispiel von meiner Zeit im Baltikum erzählt, von der Bundeswehr in Litauen, vom NATO-Gipfel. Mehrmals haben wir sogar live in den Mali-Einsatz geschaltet.
Die Lehrkraft ist dabei durchgehend anwesend und behält die pädagogische Leitung. Und Jugendoffiziere arbeiten auf demselben pädagogischen Fundament wie Lehrkräfte.
Das ist die Erfüllung der verfassungsrechtlichen Informationspflicht der Bundeswehr.
Kooperationsvereinbarungen gibt es in rund einem Dutzend Bundesländern. Manche verzichten bewusst darauf, weil die Zusammenarbeit auch so gut funktioniert. Berlin kam im Juni 2026 dazu. Zusammengearbeitet wurde dort schon Jahrzehnte vorher.
Was steht in der Berliner Vereinbarung?
Sie unterstreicht ausdrücklich die Selbstständigkeit der Schulen. Jugendoffiziere sind ein Angebot unter vielen, vergleichbar mit anderen externen Referenten, etwa aus der Friedensbewegung. Der Nutzen wird betont, eine Pflicht zur Einladung gibt es nicht. Dazu kommen ein jährlicher Bericht und ein mindestens halbjährlicher Austausch mit der Bildungsverwaltung. Davon profitiert auch die Verwaltung selbst.
Die Vereinbarung schafft Klarheit und Transparenz. Vorschreiben tut sie nichts.
Wer jetzt glaubt, Jugendoffiziere kämen künftig nicht mehr an Berliner Schulen, liegt falsch. In der Praxis wird sich wenig ändern. Schulen entscheiden weiterhin selbst.
Ich halte das Ende der Vereinbarung trotzdem für ein fatales Signal. Und man nimmt es bewusst in Kauf, um ein anderes politisches Signal zu senden.
Man beendet eine Vereinbarung, die ausdrücklich die Selbstständigkeit der Schulen unterstreicht.
Man entwertet einen mehrjährigen Prozess, an dem die eigene Bildungsverwaltung beteiligt war.
Man verunsichert Lehrkräfte. Vor allem junge, die noch verbeamtet auf Probe sind und eine Beurteilung ihrer Schulleitung brauchen. Wer von ihnen lädt jetzt noch einen Jugendoffizier ein?
Und irgendwo zwischen Mietendeckel und Enteignung tauchen plötzlich die Jugendoffiziere auf. Ebenengerecht ist das nicht.
Wer die Vereinbarung als „Militarisierung“ verkauft, kennt die Praxis entweder nicht (@CarloMasala1: „Das ist substanzloses Gebrabbel von jemandem, der nicht weiß, was Jugendoffiziere in Schulen machen.“😅)
Oder man will sie nicht kennen. Dann arbeitet man wissentlich mit dem Unwissen der Bevölkerung über die Arbeit der Jugendoffiziere.
Neu ist das übrigens nicht.
2019 beschloss die Berliner SPD auf ihrem Landesparteitag ein Werbeverbot für militärische Organisationen an Schulen. Die eigene Bundespartei kritisierte das heftig. Im Jahresbericht der Jugendoffiziere stand danach: keine Auswirkungen auf die Einsatzzahlen, aber viel öffentliche Wahrnehmung und Sympathie.
2024 in Thüringen wollte das BSW Einschränkungen. Im Koalitionsvertrag blieb ein moderater Satz übrig: Der Unterricht sei keine Werbeplattform. An der Praxis hat sich kaum etwas verändert.
Solche Signale bekommen oft mehr Aufmerksamkeit, als sie praktische Folgen haben. Es geht um politische Bildung auf Einladung. Nicht um Rekrutierung. Und nicht um Zwang.
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🇪🇺🛰️ FT: Europe’s biggest telecom operators are teaming up to challenge Starlink.
Deutsche Telekom, Orange, Telefónica and Vodafone are exploring a joint bid for EU satellite spectrum to offer direct-to-smartphone connectivity.
The initiative aims to reduce Europe’s dependence on U.S. satellite providers amid growing transatlantic tensions.
The companies would build ground infrastructure and partner with an existing satellite operator rather than launch their own satellites.
As US Secretary of the Treasury @SecScottBessent clearly has absolutely no idea what he is talking about and asks “Where is Germany?” when it comes to the supply of Patriot fire units and missiles to Ukraine, I thought this might be a good time for an educational tweet.
Let's first talk about the supply of fire units and afterwards about the supply of missiles. Germany, Mr. Secretary, has in fact supplied more MIM-104 Patriot fire units to Ukraine than the US has, despite owning and operating only a fraction of what the US owns and operates. About half of Ukraine's MIM-104 Patriot fire units came from Bundeswehr stocks.
A total of five fully equipped MIM-104 Patriot fire units were supplied from Bundeswehr stocks between 2023 and 2025 alongside a few extra launchers and most likely a spare radar unit. Germany began donating Patriot related equipment to Ukraine at the same time the US has and still does it until this day while the US has long stopped donating this to Ukraine.
Let's now talk about missiles. Together with every fire unit, Germany also donated a missile package. Known donations included for example 100 missiles and 64 missiles. That's substantial, but of course, this only guaranteed the immediate operational readiness of said fire units, nothing else. We didn’t have our own production facilities and our stocks weren’t even remotely as well-stocked as those in the US. The US (led by Biden) actually kept those fire units alive.
In February 2025, before the delivery of the last two MIM-104 Patriot fire units took place, before various donations via PURL and JUMPSTART took place and before Germany made several smaller missile deliveries from its own stocks, the German MoD confirmed to have delivered 328 Patriot missiles of various versions. By now the number of Patriot missiles already financed and delivered should exceed 500 easily.
But what about what's happening now? Germany has shown multiple times since President Trump took office that it is leading in the organisation, funding and delivery of new ammunition for Ukraine's MIM-104 Patriot fire units.
The German government has multiple times organized or tried to organize new deliveries for Ukraine. For example, in February 2026, Germany was in talks with multiple nations to find a total of 35 PAC-3 missiles for Ukraine. After weeks-long negotiations, 30+ were actually donated as a result of the German initiative. Germany was also — on the highest levels — in talks with Spain and Greece for the delivery of additional missiles.
But of course, we are doing things beyond. A lot of things. As already mentioned, Germany is actively funding Patriot missiles from the US both via JUMPSTART and via PURL. You shouldn't forget @SecScottBessent, that we are paying you for this. As recently as June 2026, Germany spent a total of $200 million on PAC-3 missiles via JUMPSTART and another $200 million on various missiles via PURL. Total donations already exceed $1 billion.
And now to the final and biggest part: In April 2026, Germany announced an enormous missile package for Ukraine. Over the following years, Germany will spend €3.2 billion to finance 600 PAC-2 GEM-T missiles for Ukraine's MIM-104 Patriot fire units — made in Germany by the way.
So please don't ask what Germany is doing for Ukraine. We do more for Ukraine then anybody else, including the US. All you do now is getting paid billions for the bare minimum.
PS: For full transparency it must be noted that multiple nations like Denmark, Lithuania and Norway above all have supported Germany financially in the delivery or re-procurement of MIM-104 Patriot fire units and missiles.
Andreas Lohrum 🇪🇺🇺🇦 🇮🇱 7x💉 NAFO retweeted
Replying to @gepardtatze





































