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Europe/Germany/East-Berlin
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Bernd Monitor retweeted
#AusAllenWelten
Wie wäre es mit Strompreiszonen in Deutschland?
Im grünen Bereich wäre der Strom sehr günstig.
Im blauen Bereich moderat.
Im roten und lila Bereich sehr teuer.
Strompreiszonen würde aber den Wettbewerb erhöhen, möglichst günstigen Strom zu erzeugen, um die Abwanderung von Firmen zu verhindern und Neuansiedlungen zu bekommen.
Die Strompreiszonen sind nach dem Anteil günstiger Stromerzeugung ausgerichtet.
Dass würde auch Innovationen vorantreiben und Deutschland insgesamt wettbewerbsfähiger machen.
Was meint ihr?
Mehr Strompreiszonen wären besser?
Je ein pro größerem Bundesland?
Oder nur zwei?
Bernd Monitor retweeted
Der kleine gelbe Kringel ganz rechts ist die „Renaissance der Atomkraft“, die „alle außer uns“ angeblich gerade betreiben. Das sind übrigens Strommengen (zusätzliche Terawattstunden), keine Leistung (Terawatt). Das Grüne und das Blaue ist das, was angeblich keiner außer uns baut.
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Katharina Reiche und die erstaunliche Elastizität der Marktwirtschaft
Na, ihr Stromkunden und Teilzeitkraftwerksbetreiber.
Katharina Reiche hat die Energiewende verstanden.
Wenn mittags viel Solarstrom da ist, ist es zu viel.
Wenn abends Strom fehlt, brauchen wir Gaskraftwerke.
Wenn Bürger Solaranlagen bauen, sind sie überfördert.
Wenn Energiekonzerne bauen sollen, braucht es Garantien.
So einfach kann Marktwirtschaft sein.
Mehr als die Hälfte unseres Stroms kommt inzwischen aus erneuerbaren Energien. Bis 2030 sollen es 80 Prozent sein. Reiche nennt das eine Erfolgsgeschichte.
Danach zählt sie auf, was an dieser Erfolgsgeschichte angeblich alles stört.
Zu viel Strom.
Negative Preise.
Überlastete Netze.
Zu hohe Förderung.
Zu gute Renditen.
Merkwürdig nur, dass die Lösung fast immer beim privaten Anlagenbetreiber beginnt.
Er bezahlt die Solaranlage.
Er bezahlt den Speicher.
Er bezahlt das Messsystem.
Er sucht einen Direktvermarkter.
Er trägt schwankende Erlöse.
Und wenn sein Strom gerade nicht gebraucht wird, soll er bitte lernen, dass die Energiewende kein Rundum-sorglos-Paket ist.
Beim Gaskraftwerk klingt das deutlich fürsorglicher.
Dort soll der Staat Ausschreibungen organisieren, Kapazitäten absichern und Investitionen so planbar machen, dass sich der Bau für die Unternehmen lohnt.
Der Markt ist schließlich eine wunderbare Sache. Man darf ihn nur nicht versehentlich auf einen großen Energiekonzern loslassen.
Besonders hübsch wird es beim Fall EnBW.
Reiches Ministerium soll den Konzern um Vorschläge für die geplanten Kraftwerksausschreibungen gebeten haben. EnBW betreibt selbst Gaskraftwerke und möchte weitere bauen.
Der Konzern lieferte Kriterien, die Gaskraftwerken helfen und Batteriespeicher benachteiligen könnten. Darunter eine Zehnstundenregel, die viele Speicher kaum erfüllen.
Das ist ungefähr so, als würde man einen Parkhausbetreiber fragen, welche Vorschriften den Nahverkehr weniger attraktiv machen könnten.
Natürlich überbrücken Batteriespeicher keine mehrtägige Dunkelflaute.
Aber sie können Solarstrom vom Mittag in den Abend verschieben, Netze entlasten, Regelenergie liefern und die Stunden reduzieren, in denen Gaskraftwerke gebraucht werden.
Für den privaten Haushalt sind Speicher offenbar eine hervorragende Idee. Der Bürger bezahlt sie schließlich selbst.
Sobald große Speicher aber mit staatlich abgesicherten Gaskraftwerken konkurrieren, entdeckt man plötzlich ihre Grenzen.
Auch die berühmten zwölf Cent verdienen Aufmerksamkeit.
Die bekommt nicht jede Solaranlage. Es ist der Höchstsatz für kleine Anlagen mit vollständiger Einspeisung. Wer den Strom überwiegend selbst nutzt und nur Überschüsse verkauft, erhält deutlich weniger.
Große Wind- und Solarparks laufen ohnehin über Ausschreibungen, Marktprämien oder direkte Lieferverträge. Von pauschalen zwölf Cent kann dort keine Rede sein.
Und die Milliardenkosten des EEG?
Ein erheblicher Teil stammt aus älteren Anlagen mit früher deutlich höheren Vergütungen. Diese Verträge laufen nach und nach aus. Neue Anlagen sind längst billiger.
Reiche nimmt also Kosten aus der Vergangenheit, stellt daneben den Höchstsatz einer kleinen Volleinspeiseanlage und erklärt daraus, warum neue private Anlagen weniger Sicherheit bekommen sollen.
Die alten Verträge liefern die Rechnung.
Die neuen Anlagen bekommen die Schuld.
Und die Gaswirtschaft erhält Planungssicherheit.
Das Problem ist nicht, dass Reiche die Energiewende offen beendet.
Sie lässt die Ziele stehen und verändert die Bedingungen.
Weniger Sicherheit für private Dächer.
Mehr Risiko für Bürger.
Mehr Markt für Direktvermarkter.
Mehr staatliche Absicherung für Gaskraftwerke.
Am Ende darf der Hausbesitzer lernen, was Eigenverantwortung bedeutet, während große Konzerne erfahren, wie angenehm staatlich organisierte Marktwirtschaft sein kann.
Bleibt freundlich, bleibt kritisch und schaut genau hin, wer bezahlen soll, wenn Katharina Reiche von Kosteneffizienz spricht.o
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Hermes Agent now runs Buzz.
The self-hostable workspace from @blocks puts humans and agents in the same messaging channels and codebase.
Three ways to use Buzz with Hermes (and vice versa):
- Buzz Desktop auto-discovers your Hermes install runs it locally
- A relay bridge gives it a hosted identity in your channels
- Connect via the Hermes Gateway to use Buzz as a full external platform with channels, DMs, threads, reactions, and cron delivery
hermes-agent.nousresearch.co…
Die Einschätzung, ob der NS nun „links“ oder „rechts“ gewesen ist, hängt von der eigenen Position im pol. Spektrum ab. Ich kann schon nachvollziehen, dass @Alice_Weidel den NS als links einstuft.
Replying to @Fionnindy
Die Diskussion, ob der NS nun ‚links‘ oder ‚rechts‘ gewesen sei, verschleiert die Tatsache, dass eine Bewegung, der es um Macht zur Durchsetzung ihrer eklektischen Ideen geht, sich jenseits dieser Kategorisierung befinden kann – und gerade *daraus* weiter Macht bezieht. /23 fin
Bernd Monitor retweeted
Mich verbindet mit @jbvolkmann nun wirklich gar nichts. Aber wie er diesen boulevardeken Talkshowstil von #Lanz anprangerte, finde ich klasse.
Während Jens Spahn wieder über AKWs debattieren will, installieren in China 100 Roboter in 100 Tagen ein AKW als PV.
This robot installs 80 panels/hour. One every 45 sec. 1,920/day ≈ 0.0008 GW/day per line.
Sounds small. It’s not.
Scale this across thousands of lines and #solar becomes manufacturing, not construction.
👉 10,000 lines = 8 GW/day.
That’s HOW China is winning the energy game.
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Lest und teilt diesen exzellenten Artikel von Golem. Nicht gerade bekannt als grünes Vorfeld.
„Mit falschen Zahlen, falschen Zusammenhängen und ganz eigenem Realismus erklärt Katherina Reiche ihren politischen Kurs. Zeit, genauer hinzuschauen.“
golem.de/news/scheiternde-en…
Bernd Monitor retweeted
Germany’s nuclear liability framework historically capped operator liability at €2.5 billion. The actual Fukushima cost is approaching €180 billion. The gap between private liability and public risk is the hidden subsidy that never appears in levelised cost comparisons.
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Deutschlandfunk titelt:
"Französisches Endlager wird deutlich teurer als erwartet"
33,4 Milliarden € für Endlager.
Ist das nun viel oder wenig?
Nachdem @DLF das im Artikel nicht macht, helfen wir euch.
Frankreich produziert seit 1980 im Schnitt 350 TWh Strom aus #Kernkraftwerken.
Bei gleichbleibender Erzeugung sind wir bis 2060 damit bei grob geschätzt 29.000 TWh Strom.
Ergebnis:
0,12 Cent/kWh an Kosten.
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@DLF - bitte gibt in euren Artikeln die Kosten für #Endlagerung pro kWh an, sonst kann ein Laie das nicht nachvollziehen.
Findet ihr diese Einordnung hilfreich - dann teilt bitte dieses Post.
Wir freuen uns auch über neue Mitglieder, Mitstreiterinnen oder Spender.
Quellen im Anschlusskommentar.
Bernd Monitor retweeted
BYD Yangwang U7.
Für < 100.000 $ gibt es fast 1000 kW (Quad-Motor), 136-kWh-Batterie, 500 kW Ladeleistung, 0–100 km/h in 2.9 s sowie fortschrittliche Technik wie DiSus-Z-Fahrwerk, AR-HUD und Luxusausstattung.
Der hocheffiziente Verbrenner hat fertig.
Bernd Monitor retweeted
In #Berlin #PrenzlauerBerg kommt in einigen Straßen derzeit kein Strom aus der Leitung. Unsere Techniker*innen haben das Problem bis ca. 21:00 Uhr behoben. Betroffenes Gebiet: stromnetz.berlin/stoerungsma… #Stromausfall
Relevant ist doch nur, ob wir Sprachmodelle in der Kommunikation als intelligent empfinden. Das ist aber m.E. nur der Fall, wenn wird die Mechanik der Modelle nicht verstanden haben oder nicht kennen. Das Verständnis entwickelt man nur, wenn man konstruiert/dekonstruiert.
LLMs sind statistische Modelle. Sie funktionieren besser, je mehr statistische Daten vorliegen.
Bei der Intelligenz des Menschen ist das nicht unbedingt der Fall.
Bernd Monitor retweeted
Die WELT hatte mal wieder Fake News verbreitet, diesmal über angeblich fiktive Öfen in Nigeria. Sie wurden dafür erfolgreich verklagt – doch die Richtigstellung war auffällig unauffällig. volksverpetzer.de/faktenchec…
Frankreichs Stromversorgung ist desolat. Mit dem Neubau von Atomkraftwerken fāhrt das Land mit Vollgas in die Sackgasse.
cleanthinking.de/frankreich-…?
















