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Europe/Germany/East-Berlin
Joined April 2009
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#AusAllenWelten Wie wäre es mit Strompreiszonen in Deutschland? Im grünen Bereich wäre der Strom sehr günstig. Im blauen Bereich moderat. Im roten und lila Bereich sehr teuer. Strompreiszonen würde aber den Wettbewerb erhöhen, möglichst günstigen Strom zu erzeugen, um die Abwanderung von Firmen zu verhindern und Neuansiedlungen zu bekommen. Die Strompreiszonen sind nach dem Anteil günstiger Stromerzeugung ausgerichtet. Dass würde auch Innovationen vorantreiben und Deutschland insgesamt wettbewerbsfähiger machen. Was meint ihr? Mehr Strompreiszonen wären besser? Je ein pro größerem Bundesland? Oder nur zwei?
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Der kleine gelbe Kringel ganz rechts ist die „Renaissance der Atomkraft“, die „alle außer uns“ angeblich gerade betreiben. Das sind übrigens Strommengen (zusätzliche Terawattstunden), keine Leistung (Terawatt). Das Grüne und das Blaue ist das, was angeblich keiner außer uns baut.
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Sehr interessant zu sehen ist, wie in Rumänien die Produktion von Verbrennern eingestellt werden muss, weil der Klimawandel die Stromproduktion durch Kernkraftwerke heruntergefahren hat.
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Katharina Reiche und die erstaunliche Elastizität der Marktwirtschaft Na, ihr Stromkunden und Teilzeitkraftwerksbetreiber. Katharina Reiche hat die Energiewende verstanden. Wenn mittags viel Solarstrom da ist, ist es zu viel. Wenn abends Strom fehlt, brauchen wir Gaskraftwerke. Wenn Bürger Solaranlagen bauen, sind sie überfördert. Wenn Energiekonzerne bauen sollen, braucht es Garantien. So einfach kann Marktwirtschaft sein. Mehr als die Hälfte unseres Stroms kommt inzwischen aus erneuerbaren Energien. Bis 2030 sollen es 80 Prozent sein. Reiche nennt das eine Erfolgsgeschichte. Danach zählt sie auf, was an dieser Erfolgsgeschichte angeblich alles stört. Zu viel Strom. Negative Preise. Überlastete Netze. Zu hohe Förderung. Zu gute Renditen. Merkwürdig nur, dass die Lösung fast immer beim privaten Anlagenbetreiber beginnt. Er bezahlt die Solaranlage. Er bezahlt den Speicher. Er bezahlt das Messsystem. Er sucht einen Direktvermarkter. Er trägt schwankende Erlöse. Und wenn sein Strom gerade nicht gebraucht wird, soll er bitte lernen, dass die Energiewende kein Rundum-sorglos-Paket ist. Beim Gaskraftwerk klingt das deutlich fürsorglicher. Dort soll der Staat Ausschreibungen organisieren, Kapazitäten absichern und Investitionen so planbar machen, dass sich der Bau für die Unternehmen lohnt. Der Markt ist schließlich eine wunderbare Sache. Man darf ihn nur nicht versehentlich auf einen großen Energiekonzern loslassen. Besonders hübsch wird es beim Fall EnBW. Reiches Ministerium soll den Konzern um Vorschläge für die geplanten Kraftwerksausschreibungen gebeten haben. EnBW betreibt selbst Gaskraftwerke und möchte weitere bauen. Der Konzern lieferte Kriterien, die Gaskraftwerken helfen und Batteriespeicher benachteiligen könnten. Darunter eine Zehnstundenregel, die viele Speicher kaum erfüllen. Das ist ungefähr so, als würde man einen Parkhausbetreiber fragen, welche Vorschriften den Nahverkehr weniger attraktiv machen könnten. Natürlich überbrücken Batteriespeicher keine mehrtägige Dunkelflaute. Aber sie können Solarstrom vom Mittag in den Abend verschieben, Netze entlasten, Regelenergie liefern und die Stunden reduzieren, in denen Gaskraftwerke gebraucht werden. Für den privaten Haushalt sind Speicher offenbar eine hervorragende Idee. Der Bürger bezahlt sie schließlich selbst. Sobald große Speicher aber mit staatlich abgesicherten Gaskraftwerken konkurrieren, entdeckt man plötzlich ihre Grenzen. Auch die berühmten zwölf Cent verdienen Aufmerksamkeit. Die bekommt nicht jede Solaranlage. Es ist der Höchstsatz für kleine Anlagen mit vollständiger Einspeisung. Wer den Strom überwiegend selbst nutzt und nur Überschüsse verkauft, erhält deutlich weniger. Große Wind- und Solarparks laufen ohnehin über Ausschreibungen, Marktprämien oder direkte Lieferverträge. Von pauschalen zwölf Cent kann dort keine Rede sein. Und die Milliardenkosten des EEG? Ein erheblicher Teil stammt aus älteren Anlagen mit früher deutlich höheren Vergütungen. Diese Verträge laufen nach und nach aus. Neue Anlagen sind längst billiger. Reiche nimmt also Kosten aus der Vergangenheit, stellt daneben den Höchstsatz einer kleinen Volleinspeiseanlage und erklärt daraus, warum neue private Anlagen weniger Sicherheit bekommen sollen. Die alten Verträge liefern die Rechnung. Die neuen Anlagen bekommen die Schuld. Und die Gaswirtschaft erhält Planungssicherheit. Das Problem ist nicht, dass Reiche die Energiewende offen beendet. Sie lässt die Ziele stehen und verändert die Bedingungen. Weniger Sicherheit für private Dächer. Mehr Risiko für Bürger. Mehr Markt für Direktvermarkter. Mehr staatliche Absicherung für Gaskraftwerke. Am Ende darf der Hausbesitzer lernen, was Eigenverantwortung bedeutet, während große Konzerne erfahren, wie angenehm staatlich organisierte Marktwirtschaft sein kann. Bleibt freundlich, bleibt kritisch und schaut genau hin, wer bezahlen soll, wenn Katharina Reiche von Kosteneffizienz spricht.o
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Hermes Agent now runs Buzz. The self-hostable workspace from @blocks puts humans and agents in the same messaging channels and codebase. Three ways to use Buzz with Hermes (and vice versa): - Buzz Desktop auto-discovers your Hermes install runs it locally - A relay bridge gives it a hosted identity in your channels - Connect via the Hermes Gateway to use Buzz as a full external platform with channels, DMs, threads, reactions, and cron delivery hermes-agent.nousresearch.co…
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Mich verbindet mit @jbvolkmann nun wirklich gar nichts. Aber wie er diesen boulevardeken Talkshowstil von #Lanz anprangerte, finde ich klasse.
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Lest und teilt diesen exzellenten Artikel von Golem. Nicht gerade bekannt als grünes Vorfeld. „Mit falschen Zahlen, falschen Zusammenhängen und ganz eigenem Realismus erklärt Katherina Reiche ihren politischen Kurs. Zeit, genauer hinzuschauen.“ golem.de/news/scheiternde-en…
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Germany’s nuclear liability framework historically capped operator liability at €2.5 billion. The actual Fukushima cost is approaching €180 billion. The gap between private liability and public risk is the hidden subsidy that never appears in levelised cost comparisons.
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Deutschlandfunk titelt: "Französisches Endlager wird deutlich teurer als erwartet" 33,4 Milliarden € für Endlager. Ist das nun viel oder wenig? Nachdem @DLF das im Artikel nicht macht, helfen wir euch. Frankreich produziert seit 1980 im Schnitt 350 TWh Strom aus #Kernkraftwerken. Bei gleichbleibender Erzeugung sind wir bis 2060 damit bei grob geschätzt 29.000 TWh Strom. Ergebnis: 0,12 Cent/kWh an Kosten. ------------------- @DLF - bitte gibt in euren Artikeln die Kosten für #Endlagerung pro kWh an, sonst kann ein Laie das nicht nachvollziehen. Findet ihr diese Einordnung hilfreich - dann teilt bitte dieses Post. Wir freuen uns auch über neue Mitglieder, Mitstreiterinnen oder Spender. Quellen im Anschlusskommentar.
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BYD Yangwang U7. Für < 100.000 $ gibt es fast 1000 kW (Quad-Motor), 136-kWh-Batterie, 500 kW Ladeleistung, 0–100 km/h in 2.9 s sowie fortschrittliche Technik wie DiSus-Z-Fahrwerk, AR-HUD und Luxusausstattung. Der hocheffiziente Verbrenner hat fertig.
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In #Berlin #PrenzlauerBerg kommt in einigen Straßen derzeit kein Strom aus der Leitung. Unsere Techniker*innen haben das Problem bis ca. 21:00 Uhr behoben. Betroffenes Gebiet: stromnetz.berlin/stoerungsma… #Stromausfall
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Mileis Regime braucht staatliche Bürgschaften aus Deutschland, um Gas zu fördern. Das ist der "freie Markt" im real existierenden Kapitalismus und Libertarismus. Und nun warten wir gespannt auf die "Libertären", die gegen diese Bürgschaften Sturm laufen.
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So Nvidia, the Orchestrator of GPU Supply and Demand, strikes again with yet another circular deal, once more using the favorite financing vehicle, the SPV. I broke down the structure in the diagram below. It shows how Nvidia, a veteran of the dot-com era, seems to have learned a lesson or two and makes sure nothing lands on its own balance sheet. The debt, loans, notes, and bonds sit across dozens of SPVs, hyperscalers, and an army of neoclouds, many of which function as de facto Nvidia SPVs. How to summarize it? One SPV at a time.
$NVDA sells chips to a datacenter startup who pays by issuing junk bonds, and then Nvidia signs a contract to rent them back for the next 16 years even though they only last 4-6 years. What's the worst thing that could happen? 👀
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Moscow are making some changes to their playbook - londonlovesbusiness.com/mosc…
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Für mich jetzt schon vielleicht die Grafik des Jahres. Wer sich über die "Dekarbonisierung Auto" wundert, nicht gleich Zähne fletschen: Studie lesen!
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Talking points from Moscow: How RT and the GRU set the agenda on German-language Telegram Using a layered system of Kremlin-controlled channels, Putin's propagandists have effectively become the main source for several German-language influencers. theins.press/en/inv/289149
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Leider hat das @umweltbundesamt den Zugang abgeschaltet, damit man Feinstaubwerte stündlich aktuell darstellen kann. Es gibt jetzt nur noch die 24-Stunden-Mittelwerte, die absichtlich verschleiern, wann die höchste Belastung auftritt. Es scheint wahrhaftig eine kriminelle Energie hinter der systematischen Desinformation zu stecken, worin das Problem in der Luftreinhaltung besteht.
Die PM2.5-Heatmap für ein Wohngebiet in #Stutensee für Januar 26 liegt vor. Messdaten unserer Forschungsstation zeigen Höchstwerte am 1.1. (Feuerwerk), während der Inversionswetterlage sowie regelmäßig abends im zeitlichen Zusammenhang mit beobachtetem Holzofenbetrieb.
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Deutschland hat (grob gesagt) im Winter -10 bis +5°C im Sommer 15 bis 30°C im Schnitt etwa 10-12°C Durch die 2-3 Grad mehr wegen #Klimawandel wird sich das ändern zu im Winter -30 bis +5°C im Sommer 15 bis 50°C im Schnitt etwa 12-14°C Wir. Sind. Darauf. Nicht. Vorbereitet.
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#AusAllenWelten Thema europäische Finanz-Atombombe: Die USA müssen 2026 je nach Quelle 8-9 Billionen Dollar refinanzieren, dazu kommt die Neuverschuldung. Wenn jetzt die Europäer nicht wie normal als Käufer auftreten, sondern ihre 2-3 Billionen Dollar US-Staatsanleihen auf den Markt werfen, dann bricht in den USA das Chaos aus. Problematisch sind allein die Neuanlage der 8-9 Billionen Altschulden, da viele dieser Schulden aus einer Periode mit niedrigen Zinssätzen 0 bis 1 % stammen und jetzt zu höheren Zinsen refinanziert werden müssen. Im Moment beträgt Zinssatz über 4 %, aber durch Menge könnte der Zinssatz auch über 5 oder 6 % steigen, was den Staatshaushalt pro Prozent mit 80 - 90 Milliarden Dollar belastet, dazu kommen die Zinsen für die Altschulden. Die Zentralbank Fed könnte natürlich, um langfristige hohe Zinszahlungen zu vermeiden, kurzfristige Papiere herausgeben und darauf hoffen, dass in Zukunft die Zinsen fallen. Das Problem schiebt dann Fed vor sich her. Grundsätzlich kommt auf die USA eine schwere Rezession zu, was voraussichtlich zu einem fallenden Dollar führt. Eine 100 Dollar Anlage, die früher 95 Euro gekostet hat, bringt heute nur noch 85 Euro. Das bedeutet, der ausländische Anleger verliert durch einen immer schwächeren Dollar immer mehr Geld. Fällt der Dollar weiter, dann sind es nur 80, 75 oder 70 Euro. Für ausländische Anleger muss der Zinssatz hoch sein, damit das Währungsrisiko abgefangen werden kann, ansonsten verliert der Anleger Geld! Dass es in den USA zu einem Wirtschaftswunder kommt, ist bei der derzeitigen erratischen Politik unwahrscheinlich. Wahrscheinlich ist eine langanhaltende, tiefgreifende Rezession. Wenn jetzt noch die Europäer ihre US-Anleihen auf den Markt werfen, dann droht der USA eine rasante Talfahrt mit massiv steigenden Zinsen für die Anleihen. Wobei schon jetzt die Zinszahlungen den nutzbaren Staatshaushalt immer kleiner werden lassen und die USA weitere Schulden aufnehmen muss. Eine Alternative wäre massive Steuererhöhungen in den USA, das will man in den USA nicht und so dreht sich am Ende ein Schuldenkarussell mit weiter steigenden Schulden. Die Grafik stammt von Bitcoin Gurukul auf Binance, andere Quellen wie Deloitte oder Seeking Alpha nennen sogar 9 Billionen Dollar.
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