
Seit 2008 an #MECFS erkrankt | Team #MillionsMissing Deutschland @mmissinggermany | Team #SIGNforMECFS | @oeg_mecfs
Berlin, Deutschland
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Für alle, die sich gerade einsam oder verlassen fühlen: Ich schicke euch eine Umarmung. Ihr seid nicht allein. 🤍
Musik: Rio Reiser – „Halt dich an deiner Liebe fest“
#fckchronicillness
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Wird es nicht vielleicht doch Zeit mit der @oeg_mecfs zu reden @SchumannKorinna @UlrikeKnigsber1 ? Wir haben ein massives Problem und die Sektion 4 um Herrn Zach + PVA treibt hier Spielchen auf dem Rücken der Betroffenen.
Überraschung! Während der Gutachter, der mich für nicht arbeitsfähig erklärt hat, entlassen wurde, sagt die neue Gutachterin, dass ich natürlich arbeiten gehen kann, insbesondere, wenn ich endlich eine Reha machen würde ... Insider wissen alles zum Thema Reha und #Mecfs für den
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Aktuell kann ein Kapitalverbrechen im Fall Lisa T. nicht ausgeschlossen werden. Unsere #Mordkommissionen ermitteln seit dem 5. November zum Verschwinden des Kindes.
Es haben sich derzeit keine Hinweise darauf ergeben, dass Lisa T. freiwillig ihr privates und soziales Umfeld verlassen hat.
Unsere Suche und die Ermittlungen nach dem Kind dauern an.
berlin.de/polizei/polizeimel…
^tsm
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Unsere 5. Moko sucht im Auftrag der StA Berlin nach der 13-jährigen Lisa T.
Ihr Umfeld in Marzahn wurde durch eine Einsatzhundertschaft, Diensthunde und mit unserem Polizeihubschrauber abgesucht. Die Suchmaßnahmen werden heute mit über 140 Einsatz- und Ermittlungskräften fortgeführt.
Ein Zeugenaufruf mit einem Foto wird heute durch unsere Kolleginnen und Kollegen weiträumig im Wohnumfeld verteilt und plakatiert.
Aktuell muss von einer Straftat ausgegangen werden, daher bitten wir Sie, sich mit jedem Hinweis an unsere MoKo zu wenden.
📞 (030) 4664-911555
📧 [email protected]
^tsm
Berliner bitte teilen: Die 13-jährige Lisa T. aus Marzahn wird seit Dienstag (3. November) vermisst. Wer Hinweise hat, bitte an die Polizei. Danke für die Suche und hoffentlich bald mit guten Nachrichten.
berlin.de/polizei/polizeimel…
Die 13-Jährige Lisa T. verließ am 3.11. gegen 7:20 Uhr ihre elterliche Wohnung in der Golliner Straße in Marzahn und wird immer noch vermisst.
Sie wollte zu ihrer Schule in der Sella-Hasse-Straße fahren. Dort ist sie jedoch nicht angekommen. Derzeit ist anzunehmen, dass sich Lisa nicht freiwillig aus ihrem häuslichen Umfeld entfernt hat.
Wer kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben?
Wer hat Lisa seit dem 3.11. gesehen?
Wer hatte seit dem 3.11. Kontakt zu ihr?
Wer hat sonstige Hinweise?
Fotos & Personenbeschreibung: berlin.de/polizei/polizeimel…
Hinweise an unsere 5. Mordkommission:
📞(030) 4664-911555
📧[email protected]
❗️Bitte teilen!❗️
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Die 13-Jährige Lisa T. verließ am 3.11. gegen 7:20 Uhr ihre elterliche Wohnung in der Golliner Straße in Marzahn und wird immer noch vermisst.
Sie wollte zu ihrer Schule in der Sella-Hasse-Straße fahren. Dort ist sie jedoch nicht angekommen. Derzeit ist anzunehmen, dass sich Lisa nicht freiwillig aus ihrem häuslichen Umfeld entfernt hat.
Wer kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben?
Wer hat Lisa seit dem 3.11. gesehen?
Wer hatte seit dem 3.11. Kontakt zu ihr?
Wer hat sonstige Hinweise?
Fotos & Personenbeschreibung: berlin.de/polizei/polizeimel…
Hinweise an unsere 5. Mordkommission:
📞(030) 4664-911555
📧[email protected]
❗️Bitte teilen!❗️
Unsere Vermisstenstelle des Landeskriminalamts bittet um Mithilfe bei der Suche nach der 13-jährigen Lisa T.
Das Mädchen verließ heute gegen 7:15 Uhr die elterliche Wohnung in Marzahn. Seitdem ist ihr Aufenthaltsort unbekannt.
Lisa wird wie folgt beschrieben:
-ca. 160–165 cm groß
-schlanke Statur
-dunkle Haare
Zuletzt trug sie eine schwarze Winterjacke, ein graues Oberteil, eine blaue Jeans, weiße Sneaker und einen schwarzen Rucksack.
Unsere Ermittlerinnen und Ermittler fragen:
❓Wer hat Lisa nach 7.15 Uhr gesehen?
❓Wer kann Hinweise zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort geben?
❓Wer kann sonstige sachdienliche Angaben machen?
Fotos & weitere Informationen:
berlin.de/polizei/polizeimel…
Hinweise an unsere Vermisstenstelle:
☎️ (030) 4664 912444
📧 [email protected]
Oder an jede andere Polizeidienststelle bzw. die Internetwache.
^tsm
Wichtige Ergänzung zu meinem Beitrag:
Der Hinweis von Klemens Baumgarten auf die wirtschaftlichen Hintergründe des CURIVO-Kongresses lässt sich anhand offizieller Quellen bestätigen.
Laut Impressum wird CURIVO von der Medumio GmbH betrieben, die ausdrücklich als Rechtsnachfolgerin der Salutem Solution OHG ausgewiesen ist.
Gegen Salutem Solution OHG hat die Verbraucherzentrale Berlin wegen gesundheitsbezogener Werbung für Nahrungsergänzungsmittel geklagt. Bereits am 18. Juni 2025 erging ein Anerkenntnisurteil des Landgerichts Berlin II (Az. 52 O 140/25).
Untersagt wurden unter anderem Werbeaussagen zu einer angeblichen Entgiftungswirkung, zur Aufspaltung von Spike-Proteinen und zum Schutz vor Langzeitfolgen der COVID-19-Impfung.
Diese dokumentierten Hintergründe unterstreichen meine Kritik an der Vermischung medizinischer Information, wissenschaftlich nicht ausreichend belegter Wirkversprechen und kommerzieller Interessen.
Quelle – Verbraucherzentrale Berlin:
verbraucherzentrale-berlin.d…
#MECFS ist kein Geschäftsmodell – Kritik am CURIVO-Kongress
Vom 13. bis 22. November 2026 veranstaltet CURIVO einen Onlinekongress zu ME/CFS. Das Programm vermischt wissenschaftlich fundierte Inhalte mit experimentellen, alternativmedizinischen und unzureichend belegten Behandlungsansätzen – ohne die Evidenz klar abzugrenzen.
Beworben werden unter anderem Behandlungsansätze wie „Spike-Detox“, Brain Retraining, Chelattherapie, Blutwäsche und Hyperthermie. Daneben wird mit HPU ein wissenschaftlich nicht ausreichend validiertes Krankheitskonzept als möglicher Auslöser von ME/CFS thematisiert.
Hinzu kommt die kommerzielle Dimension: Zahlreiche Referent:innen bieten selbst kostenpflichtige Diagnostik, Behandlungen, Coachings oder Kurse an. Der Kongress verkauft einen Premiumzugang und verweist auf die Angebote der Vortragenden. Erwerbstätigkeit ist kein Interessenkonflikt an sich. Wenn jedoch nicht ausreichend belegte Verfahren vorgestellt und zugleich vermarktet werden, braucht es klare Transparenz über wirtschaftliche Interessen und medizinische Evidenz.
Besonders kritisch sehe ich die Mitwirkung von Ärzt:innen mit Verantwortung in der Versorgung:
Priv.-Doz. Dr. med. univ. Veronika Matzi ist Ärztliche Direktorin der Klinik Oberwart mit einer neuen ME/CFS-Ambulanz. Bei einem weiteren CURIVO-Kongress ist sie mit dem Beitrag „Das ärztliche Protokoll gegen Spikeopathie“ angekündigt – einem wissenschaftlich nicht ausreichend validierten Krankheits- und Behandlungskonzept.
Dr. Christian Gogoll ist Pneumologe in der Berliner Long-COVID-Versorgung und hat sich öffentlich zu PEM und Pacing geäußert. Gerade bei solchen Fachpersonen frage ich mich, weshalb sie einem Programm mit derart heterogenen Qualitätsstandards durch ihre Teilnahme zusätzliche Glaubwürdigkeit verleihen.
Auch Gerhard Heiner, der mit der Initiative ME/CFS Freiburg verbunden ist, nimmt teil. Sollte er dort als Vertreter der Initiative sprechen, wäre auch das aus meiner Sicht kritisch zu hinterfragen. Patienten- und Angehörigenvertretung trägt besondere Verantwortung für wissenschaftlich fundierte Information.
Die Teilnahme bedeutet nicht, dass diese Personen sämtliche Aussagen anderer Referent:innen teilen. Die Außenwirkung bleibt dennoch relevant.
ME/CFS ist eine schwere, komplexe Multisystemerkrankung mit dem Kernmerkmal Post-Exertional Malaise (#PEM). Medizinische Maßnahmen müssen die individuellen Einschränkungen und das Risiko zusätzlicher, teils lang anhaltender Zustandsverschlechterungen berücksichtigen.
Betroffene brauchen keine unbelegten Therapieversprechen, sondern transparente Informationen zu Nutzen, Evidenz, Risiken und Kosten. Wissenschaftliche Sorgfalt und Patientensicherheit müssen Vorrang haben.
Kongressprogramm: curivo.info/me-cfs-kongress/
#MECFS ist kein Geschäftsmodell – Kritik am CURIVO-Kongress
Vom 13. bis 22. November 2026 veranstaltet CURIVO einen Onlinekongress zu ME/CFS. Das Programm vermischt wissenschaftlich fundierte Inhalte mit experimentellen, alternativmedizinischen und unzureichend belegten Behandlungsansätzen – ohne die Evidenz klar abzugrenzen.
Beworben werden unter anderem Behandlungsansätze wie „Spike-Detox“, Brain Retraining, Chelattherapie, Blutwäsche und Hyperthermie. Daneben wird mit HPU ein wissenschaftlich nicht ausreichend validiertes Krankheitskonzept als möglicher Auslöser von ME/CFS thematisiert.
Hinzu kommt die kommerzielle Dimension: Zahlreiche Referent:innen bieten selbst kostenpflichtige Diagnostik, Behandlungen, Coachings oder Kurse an. Der Kongress verkauft einen Premiumzugang und verweist auf die Angebote der Vortragenden. Erwerbstätigkeit ist kein Interessenkonflikt an sich. Wenn jedoch nicht ausreichend belegte Verfahren vorgestellt und zugleich vermarktet werden, braucht es klare Transparenz über wirtschaftliche Interessen und medizinische Evidenz.
Besonders kritisch sehe ich die Mitwirkung von Ärzt:innen mit Verantwortung in der Versorgung:
Priv.-Doz. Dr. med. univ. Veronika Matzi ist Ärztliche Direktorin der Klinik Oberwart mit einer neuen ME/CFS-Ambulanz. Bei einem weiteren CURIVO-Kongress ist sie mit dem Beitrag „Das ärztliche Protokoll gegen Spikeopathie“ angekündigt – einem wissenschaftlich nicht ausreichend validierten Krankheits- und Behandlungskonzept.
Dr. Christian Gogoll ist Pneumologe in der Berliner Long-COVID-Versorgung und hat sich öffentlich zu PEM und Pacing geäußert. Gerade bei solchen Fachpersonen frage ich mich, weshalb sie einem Programm mit derart heterogenen Qualitätsstandards durch ihre Teilnahme zusätzliche Glaubwürdigkeit verleihen.
Auch Gerhard Heiner, der mit der Initiative ME/CFS Freiburg verbunden ist, nimmt teil. Sollte er dort als Vertreter der Initiative sprechen, wäre auch das aus meiner Sicht kritisch zu hinterfragen. Patienten- und Angehörigenvertretung trägt besondere Verantwortung für wissenschaftlich fundierte Information.
Die Teilnahme bedeutet nicht, dass diese Personen sämtliche Aussagen anderer Referent:innen teilen. Die Außenwirkung bleibt dennoch relevant.
ME/CFS ist eine schwere, komplexe Multisystemerkrankung mit dem Kernmerkmal Post-Exertional Malaise (#PEM). Medizinische Maßnahmen müssen die individuellen Einschränkungen und das Risiko zusätzlicher, teils lang anhaltender Zustandsverschlechterungen berücksichtigen.
Betroffene brauchen keine unbelegten Therapieversprechen, sondern transparente Informationen zu Nutzen, Evidenz, Risiken und Kosten. Wissenschaftliche Sorgfalt und Patientensicherheit müssen Vorrang haben.
Kongressprogramm: curivo.info/me-cfs-kongress/
ME/CFS: Wie lange müssen wir diese Diskussion noch führen?
Wir schreiben das Jahr 2026. Auf dem Kongress diskutiert die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V., ob #MECFS eine funktionelle neurologische Störung sein könnte. Gleichzeitig steht erneut die Krankheitsbezeichnung zur Debatte.
Ich bin diese Grundsatzdebatten leid, während schwer Erkrankte auf Versorgung und wirksame Behandlungen warten.
#MECFS ist eine schwere, chronische Multisystemerkrankung und in der ICD-10-GM unter G93.3 im Kapitel der Krankheiten des Nervensystems klassifiziert. Dass ihre Pathophysiologie noch nicht vollständig geklärt ist, belegt keine funktionelle oder psychosomatische Genese. Wer ein solches Modell vertritt, muss dafür positive wissenschaftliche Evidenz vorlegen.
Auch die Namensdiskussion befremdet. Anthony Komaroff, der 1988 an der Einführung von „Chronic Fatigue Syndrome“ beteiligt war, bezeichnete diese Entscheidung später als großen Fehler: Der Begriff verharmlose und stigmatisiere die Erkrankung.
Besonders ernst sind die möglichen sozialmedizinischen Folgen. Gutachter orientieren sich an Einschätzungen medizinischer Fachgesellschaften. Werden Aussagen aus Kongressdebatten später verkürzt als „Die DGN hält ME/CFS für funktionell“ wiedergegeben, besteht die Gefahr, dass wissenschaftlich nicht ausreichend belegte Erklärungsmodelle Eingang in sozialmedizinische Gutachten finden und Entscheidungen über Erwerbsminderung, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung beeinflussen. @neurostingl hat zu Recht auf dieses Risiko hingewiesen.
Auf dem Kongress wurde Prof. Dr. Christian Geis die Aussage zugeschrieben, junge schwer Erkrankte suchten auch deshalb nach assistiertem Suizid, weil sie psychiatrische oder psychosomatische Hilfe ablehnten. Wo ist – sofern das Zitat den Kontext korrekt wiedergibt – die Evidenz dafür?
Psychologische Unterstützung kann helfen, mit dem Verlust von Autonomie, Beruf und sozialem Leben umzugehen. Das ist etwas völlig anderes als eine psychosomatische Erklärung von #MECFS.
Ich lebe seit 2008 mit dieser Erkrankung und bin haus- und bettgebunden. Mir wäre vollkommen egal, welcher medizinischen Fachrichtung meine Erkrankung zugeordnet wird, wenn es eine Behandlung gäbe, die mir tatsächlich hilft. Ich verteidige keine Schublade. Ich fordere wissenschaftlich begründete Aussagen und eine Versorgung, die unseren Einschränkungen gerecht wird.
Die Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin @GrandeBettina fragte bereits 2025, ob die Vertreter psychosomatischer Erklärungsmodelle jemals schwer an #MECFS Erkrankten begegnet seien.
Ich lade Verantwortliche der DGN ein, mich zu besuchen und Zeit mit mir zu verbringen. Nicht, um über angeblich falsche Krankheitsüberzeugungen zu sprechen, sondern um meinen Alltag kennenzulernen. Im Gegenzug erwarte ich eine ebenso offene wissenschaftliche Begründung ihrer Positionen.
Denn die Folgen solcher Diskussionen tragen nicht diejenigen, die sie auf Kongressen führen. Wir Erkrankten tragen sie. Po
Eine Fachgesellschaft, die bisher nichts zu ME/CFS beigetragen hat, im seriösen Diskurs zu haben, wäre schön.
Aber hier geht es wohl eher darum, vorgefasster Meinung zu funktioneller/somatoformer ME/CFS ein wissenschaftliches Mäntelchen zu geben.
mgb-medizin.de/neurologie-un…
🖤🕯️🕊️
Rotos de dolor, con un nudo en la garganta y sin poder creer que esto sea verdad, desde el CD Tenerife comunicamos el trágico fallecimiento, este martes, día 3 de noviembre de 2026, a las 8:00 horas, de Jesús de Miguel Alameda.
No hay palabras de consuelo; no hay absolutamente nada que mitigue este sentimiento repleto de tristeza. Estamos junto a su desolada familia, junto a sus seres queridos, junto a todo el tinerfeñismo que hoy llora por este cruel desenlace.
La familia de Jesús de Miguel agradece todas y cada una de las muestras de apoyo recibidas, e igualmente solicita, de corazón, máximo respeto a su privacidad, en estos terribles momentos.
🖤 DEP
Cʟᴀᴜᴅɪᴀ S. retweeted
PEDNET war der Hoffungsschimmer für Kinder und Jugendliche mit ME/CFS oder Post-COVID. Von der Hoffnung ist kaum etwas geblieben.
Bisher hab ich's nur intern gesagt, aber wenn nicht jemand das Projekt komplett rumreißt, dann ist es komplett gescheitert - €41 Mio. verbrannt. 1/2
Ein „Meilenstein“? Für wen eigentlich?
Wir sprechen über eine Erkrankung, deren Pathomechanismen bis heute nicht ausreichend verstanden sind. Trotzdem werden Menschen mit #MECFS, deren Erkrankung nicht eindeutig infektgetriggert ist, in dieser Forschungsförderung nicht ausdrücklich berücksichtigt. Ausgerechnet bei der Suche nach Krankheitsmechanismen wird die Patientenpopulation also bereits anhand des vermuteten Auslösers eingegrenzt.
#PEM wird zwar ausdrücklich genannt, konkrete Anforderungen an die Erfassung und den Schutz vor belastungsbedingten Verschlechterungen fehlen jedoch. Die Einbeziehung schwer und sehr schwer Betroffener soll lediglich „angestrebt“ werden. Wir wissen aus jahrelanger Erfahrung, wie unverbindlich solche Formulierungen in der Praxis bleiben können.
Und auch die Patientenbeteiligung ist nicht automatisch ein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist, wer beteiligt wird, wie unabhängig diese Vertretung ist und ob Betroffene tatsächlich Einfluss auf Forschungsfragen und Studiendesigns haben. Ein Häkchen hinter „Patientenbeteiligung“ reicht nicht.
Ja, die Richtlinie enthält wissenschaftlich sinnvolle Ansätze. Aber zwischen einer gut klingenden Förderrichtlinie und tatsächlich guter, inklusiver und sicherer Forschung liegt noch ein erheblicher Unterschied.
Für uneingeschränkten Optimismus sehe ich jedenfalls keinen Anlass.
Quelle: Förderrichtlinie des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) vom 20.10.2026:
gesundheitsforschung-bmftr.d…
Cʟᴀᴜᴅɪᴀ S. retweeted
#RIP
🖤Gavin @Gavtaraysin🇬🇧 † 18.September 2026🖤
Schon wieder ein Abschied für immer von einem Freund💔
Gavin's letztes Lebenszeichen auf X war seine Ankündigung, dass er den Notruf wählen musste🚨
Leider kam er nie mehr zurück nach Hause
#MEKills☠️
teapawt.org/Gavtaraysin/status/210…
Cʟᴀᴜᴅɪᴀ S. retweeted
We’ve been blown away by the response to my interview with @BBCSport & @KatieFalkingham , thank you so much to everyone who has taken the time to read and engage with it ❤️ millions of views across multiple platforms really is immense.
We have since written to @andyburnham , calling on the @UKLabour government to fund research into this horrific illness. I know there’s so much more we could say, but with limited capacity, we’ve tried to focus on the lack of funding, resources in the NHS and how much it’s actually costing the government.
As you can see on the slides, it has been drastically underfunded compared to other illnesses and it is currently costing the UK Government far more than it would cost to fund research. ME is most often a post-viral illness. Therefore, since the start of the Covid pandemic, we’ve seen cases increase drastically and they will continue to increase. We need funding into research urgently. With estimates of people with ME being around 1.35 million, this is a lot of lives destroyed.
I’ve had thousands of messages on multiple platforms since sharing my story so please bear with me ❤️
Thanks to @ThereForME_UK and @wecrunchme for the stats.
Cʟᴀᴜᴅɪᴀ S. retweeted
Gefährlich für Betroffene sind ja eigentlich gar nicht die ideologischen ME/CFS-Leugner. Deren Spiel ist offensichtlich.
Gefährlich für die Betroffenen sind die neuen "PEM-Versteher", die dann obsolete/gefährliche Ansätze wie CBT oder GET unter neuem Mascherl verkaufen wollen.
Cʟᴀᴜᴅɪᴀ S. retweeted
Das war unter der Vorgängerregierung anders.
Nicht alles war gut.
Aber es gab offene Kommunikationskanäle ins BM, die Einbindung der @oeg_mecfs und echtes Bemühen um politische Lösungen.
Höchste Zeit, daran anzuknüpfen und verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen!
Vier Terminanfragen. Bis heute kein Folgetermin.
Während für zehntausende ME/CFS-Betroffene weiterhin zentrale Fragen zu Versorgung und sozialer Absicherung offen sind, hat die ÖG ME/CFS allein 2026 viermal um einen Gesprächstermin mit dem #Gesundheitsministerium ersucht. Ein Folgetermin kam bis heute nicht zustande.
Gleichzeitig bleiben nach der Bundes-Zielsteuerung wesentliche Fragen zur Zukunft des #PAIS-Aktionsplans offen.
Und nun finden Fortbildungen zu ME/CFS und PAIS statt, bei denen das eigens eingerichtete Nationale Referenzzentrum für postvirale Syndrome (NRZ) nicht mit einem fachlichen Vortrag vertreten ist – während gleichzeitig Personen beteiligt werden, deren frühere Positionierungen zu ME/CFS erhebliche fachliche Kritik ausgelöst haben.
Das ergibt für uns ein besorgniserregendes Bild:
Betroffene warten.
Gespräche finden nicht statt.
Ausgewiesene Expertise wird nicht ausreichend eingebunden.
Bestehende Strukturen werden nicht konsequent hinterfragt.
Auch die seit Jahren berichteten Probleme von ME/CFS-Betroffenen im sozialrechtlichen Bereich und insbesondere mit der PVA brauchen endlich eine politische Antwort.
Institutionen sind kein Selbstzweck.
Wenn Strukturen für schwer kranke Menschen nicht funktionieren, müssen die Strukturen verändert werden – nicht die Betroffenen an sie angepasst werden.
Wie dringend das ist, erleben wir selbst: Unser gemeinsam mit LICHT INS DUNKEL und @RadioFM4 eingerichteter Unterstützungsfonds musste bereits rund sechseinhalb Stunden nach Bekanntgabe und mehr als 150 Förderanfragen wieder für neue Anträge geschlossen werden.
Eine Patient:innenorganisation kann nicht auffangen, was Gesundheits- und Sozialsystem nicht leisten.
Wir erwarten von Gesundheitsministerin @SchumannKorinna und Staatssekretärin Ulrike #KönigsbergerLudwig eine Kurskorrektur, die Wiederaufnahme des Dialogs und eine klare Priorität:
Schwer kranke Menschen brauchen keine Institutionen, die sich gegenseitig schützen. Sie brauchen Institutionen, die sie schützen.
#MECFS #unversorgtseit1969 @eviholz

ALT Vor dunkelblauem Hintergrund ist zu lesen: "Schwer kranke Menschen brauchen keine Institutionen, die sich gegenseitig schützen. Sie brauchen Institutionen, die sie schützen. Vier Terminanfragen. Bis heute kein Folgetermin. Scharfe Kritik am Umgang des Gesundheitsministeriums mit ME/CFS und PAIS."
Cʟᴀᴜᴅɪᴀ S. retweeted
Auch wenn es punktuelle Lichtblicke gibt - der gesundheitspolitische Umgang mit ME/CFS ist weiter skandalös.
Feigenblätter nützen nichts, die fehlenden Verbesserungen für Betroffene sind täglich zu spüren.
Vier Terminanfragen. Bis heute kein Folgetermin.
Während für zehntausende ME/CFS-Betroffene weiterhin zentrale Fragen zu Versorgung und sozialer Absicherung offen sind, hat die ÖG ME/CFS allein 2026 viermal um einen Gesprächstermin mit dem #Gesundheitsministerium ersucht. Ein Folgetermin kam bis heute nicht zustande.
Gleichzeitig bleiben nach der Bundes-Zielsteuerung wesentliche Fragen zur Zukunft des #PAIS-Aktionsplans offen.
Und nun finden Fortbildungen zu ME/CFS und PAIS statt, bei denen das eigens eingerichtete Nationale Referenzzentrum für postvirale Syndrome (NRZ) nicht mit einem fachlichen Vortrag vertreten ist – während gleichzeitig Personen beteiligt werden, deren frühere Positionierungen zu ME/CFS erhebliche fachliche Kritik ausgelöst haben.
Das ergibt für uns ein besorgniserregendes Bild:
Betroffene warten.
Gespräche finden nicht statt.
Ausgewiesene Expertise wird nicht ausreichend eingebunden.
Bestehende Strukturen werden nicht konsequent hinterfragt.
Auch die seit Jahren berichteten Probleme von ME/CFS-Betroffenen im sozialrechtlichen Bereich und insbesondere mit der PVA brauchen endlich eine politische Antwort.
Institutionen sind kein Selbstzweck.
Wenn Strukturen für schwer kranke Menschen nicht funktionieren, müssen die Strukturen verändert werden – nicht die Betroffenen an sie angepasst werden.
Wie dringend das ist, erleben wir selbst: Unser gemeinsam mit LICHT INS DUNKEL und @RadioFM4 eingerichteter Unterstützungsfonds musste bereits rund sechseinhalb Stunden nach Bekanntgabe und mehr als 150 Förderanfragen wieder für neue Anträge geschlossen werden.
Eine Patient:innenorganisation kann nicht auffangen, was Gesundheits- und Sozialsystem nicht leisten.
Wir erwarten von Gesundheitsministerin @SchumannKorinna und Staatssekretärin Ulrike #KönigsbergerLudwig eine Kurskorrektur, die Wiederaufnahme des Dialogs und eine klare Priorität:
Schwer kranke Menschen brauchen keine Institutionen, die sich gegenseitig schützen. Sie brauchen Institutionen, die sie schützen.
#MECFS #unversorgtseit1969 @eviholz

ALT Vor dunkelblauem Hintergrund ist zu lesen: "Schwer kranke Menschen brauchen keine Institutionen, die sich gegenseitig schützen. Sie brauchen Institutionen, die sie schützen. Vier Terminanfragen. Bis heute kein Folgetermin. Scharfe Kritik am Umgang des Gesundheitsministeriums mit ME/CFS und PAIS."
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Wenn sowas die Qualität der Evidenz ist, mit der das offenkundige gutachterliche Misstrauen gegenüber kranken Menschen begründet wird, na servas.
Das hier von Dr. Linden verwendete Zitat belegt seine definitiv klingende Ansage jedenfalls in keinster Weise.
Ist schon interessant, was ein Prof. Linden so schreibt. Angeblich simuliert jeder 2. bei Begutachtung seine Symptome:
link.springer.com/article/10…
Und ja, wir berichten keine Symptome, wir klagen.



























