Pro-science skeptic, founder @gwup, co-founder @weplanetint. Honorary President @TDLAssociation, SPD. Säkulare Sozis. Secular Humanist. Views my own.

Rossdorf & Heidelberg, Germany
Joined February 2009
Mein Buch „Scientific Temper – Eine Verteidigung universellen Denkens“ ist im Alibri-Verlag erschienen: alibri.de/Shop/Produktdetail…
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Es ist eine Angewohnheit von autoritäten Persönlichkeiten, Menschen für geisteskrank zu erklären, wenn diese Dinge tun, die der Autoritäre nicht will. Harald Lesch macht das seit Jahren. Keine Aussage über Kernenergie ohne sein anzügliches HöHöHö, wie blöd die Befürworter seien.
Harald Lesch findet das unvernünftig: 🌍 39 Staaten wollen für den Klimaschutz die weltweite Kernkraftkapazität verdreifachen. Der Weltklimarat beschreibt in seinem Sonderbericht erfolgreiche Szenarien, in denen die Kernkraft auf ein Mehrfaches wächst. ⚛️ Die 39 Staaten auf der Karte in grün-blau: Armenien, Belgien, Brasilien, Bulgarien, China, El Salvador, Finnland, Frankreich, Ghana, Italien, Jamaika, Japan, Kanada, Kasachstan, Kenia, Kosovo, Kroatien, Marokko, Moldau, Mongolei, Niederlande, Nigeria, Polen, Rumänien, Ruanda, Schweden, Senegal, Slowakei, Slowenien, Südafrika, Südkorea, Togo, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich und USA. ⚛️ Hinzu kommen elf Staaten, die die Erklärung nicht unterstützen, aber Kernkraftwerke betreiben oder bauen, auf der Karte lila: Ägypten, Argentinien, Bangladesch, Belarus, Indien, Iran, Mexiko, Pakistan, Russland, Schweiz und Spanien. Die zusätzlichen Bauländer sind auf der Karte violett markiert. ⚛️
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If you support Palestine and keep screaming “genocide” after watching this video, there’s no fixing your level of hate and idiocy.
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Ich bin es inzwischen leid, dieses fossile Brennelement Lesch zum n-ten Mal fachlich widerlegen zu müssen. Er ist es einfach nicht mehr wert, da konstant lernresistent.
Lesch, lieber @HarksenNiels, ist der Philosophenkönig der ökologischen Idiokratie. Seine Sottisen über Kernkraftwerke sind seit 15 Jahren dieselben, nur noch er selbst lacht über seine eigenen Wirtze, und der ganze Mist funktioniert nur noch in Deutschland.
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Lesch, lieber @HarksenNiels, ist der Philosophenkönig der ökologischen Idiokratie. Seine Sottisen über Kernkraftwerke sind seit 15 Jahren dieselben, nur noch er selbst lacht über seine eigenen Wirtze, und der ganze Mist funktioniert nur noch in Deutschland.
An diesem Interview sind gleich zwei Dinge traurig: 1) Ausgerechnet ein Physiker erzählt Unsinn über Kernkraft. 2) Es zeigt, wie die deutsche Öffentlichkeit bei Zukunftstrends Experten zuhört, die diese (ob nun Kernkraft oder KI) nur mit spitzen Fingern anfassen, während Leuten mit Kontakt zur Praxis in den Bereichen selbst erst mal misstraut wird, und in der feinen Gesellschaft (ÖRR etc.) sind sie schon rein quantitativ ohnehin unterrepräsentiert. Zu den Aussagen von Harald Lesch: »Niemand, der bei Verstand ist, baut heute noch Kernkraftwerke – außer Staaten, die sie für die Plutoniumproduktion für Atombomben brauchen.« Völliger Unsinn, weil Staaten ohne Atomwaffenprogramm Kernkraftwerke bauen und Atomwaffen-Staaten über genug Plutonium oder spezielle Produktionsreaktoren dafür verfügen. Die Behauptung von Harald Lesch ist eine typische Lüge der Anti-Atomkraft-Bewegung, mit der die Kernkraft diskreditiert werden soll. »Die Franzosen denken über neue Kernkraftwerke nach, und in der Schweiz gibt es dieselbe Diskussion. Kernkraftwerke aber sind eine völlig veraltete Technologie, die machen im Grunde nur Wasser heiß. Leider sagen uns die Klimaprojektionen, dass wir in Zukunft mit Wasser viel sorgfältiger umgehen müssen. Es wird auch in Europa knapp.« Kernkraftwerke können ohne nennenswerte externe Kühlwasserzufuhr betrieben werden, wenn das technisch gewünscht ist. Das gilt übrigens auch für Rechenzentren. Man kann sogar Kernkraftwerke bauen, die für keinen ihrer Kühlkreisläufe überhaupt Wasser benötigen.
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Die Lösung für die scheiternde Energiewende: keine Energie verbrauchen! Zugegeben: auch nicht viel dümmer als Wasserstoff-Importe
Steppat vs. Lesch ... wer von uns beiden nicht bei Verstand ist – und warum es diesmal der Professor sein könnte Es hat eine gewisse Ironie, mit welcher thermodynamischen Effizienz Harald Lesch im Video die Energiekrise wegerklärt. Sein physikalischer Geniestreich für den Winter: Energie einfach „nicht verbrauchen“. Das klingt fantastisch. Wenn man eine Dienstleistung oder ein Produkt nicht nutzt, spart man Geld und Ressourcen. Auf diese ökonomische Banalität muss man erst einmal kommen, während die Industrie um bezahlbare Strompreise bangt. Ich sitze fassungslos vor dem Bildschirm und bewundere den Gestus des säkularen Chef-Exorzisten der Energiekrise. Warum bezahlen wir eigentlich Ökonomen, wenn die Antwort auf die Existenzfragen unserer Industrie die Komplexität eines Glückskeks-Spruches besitzt? Das ist die Erhebung des Mangels zum Lifestyle: Wenn mir im Winter die Finger am Schreibtisch abfrieren, friere ich nicht aus Not – nein, ich bade im reinen Gewissen der Verweigerung, während mein Kaffee im Becher langsam zu Speiseeis erstarrt. Drei Jahre nach diesem Auftritt von 2023 zeigt sich: Harald Leschs eigene Lernkurve gleicht dem Heimwerker mit dem IKEA-Regal. Er ignoriert die physikalische Anleitung des Industrielands, baut die argumentative Rückwand falsch herum ein, flucht lautstark über die Kernkraft-Konstrukteure der Konkurrenz und versucht am Ende verzweifelt, die fehlenden Gigawattstunden mit dem moralischen Hammer zu versenken. Er weigert sich einfach beharrlich, den Bauplan der wirtschaftlichen Realität zu lesen. Leschs Forderung, jede nicht verbrauchte Kilowattstunde als „gute“ Kilowattstunde zu feiern, ist wohl die neue ZDF Pädagogik. Ein modernes Industrieland funktioniert nicht wie eine chronisch klamme Studenten-WG, in der man kollektiv im dicken Wollpullover zusammensitzt, sich gegenseitig fürs Steckerziehen lobt und den Mangel als gelebte Solidarität feiert. Nun schießt er im aktuellen #Welt - Interview erneut verbal gegen die Kernkraft nach. Verzicht als primäres Energiekonzept zu verkaufen, ignoriert jedoch den unumstößlichen Erhaltungssatz der Ökonomie. Ohne grundlastfähige Kraftwerke wandert die Industrie ab – völlig egal, wie kreativ wir den Mangel sprachlich verpacken. Wenn die Deindustrialisierung das unvermeidliche Ergebnis wohlfeiler Ratschläge ist, erübrigt sich jeder Ringrichter. Ich überlasse das finale Urteil Ihnen: Wer von uns beiden ist hier wirklich nicht bei Verstand – und warum könnte die Wahl dieses Mal so verdammt leicht auf den Professor fallen? #SteppatRiehle (Sie entscheiden, wer dazu verdonnert wird, einen Tag lang auf dem Fahrrad Gratis-Strom zu produzieren, ... ohne dabei zu atmen ...)
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An diesem Interview sind gleich zwei Dinge traurig: 1) Ausgerechnet ein Physiker erzählt Unsinn über Kernkraft. 2) Es zeigt, wie die deutsche Öffentlichkeit bei Zukunftstrends Experten zuhört, die diese (ob nun Kernkraft oder KI) nur mit spitzen Fingern anfassen, während Leuten mit Kontakt zur Praxis in den Bereichen selbst erst mal misstraut wird, und in der feinen Gesellschaft (ÖRR etc.) sind sie schon rein quantitativ ohnehin unterrepräsentiert. Zu den Aussagen von Harald Lesch: »Niemand, der bei Verstand ist, baut heute noch Kernkraftwerke – außer Staaten, die sie für die Plutoniumproduktion für Atombomben brauchen.« Völliger Unsinn, weil Staaten ohne Atomwaffenprogramm Kernkraftwerke bauen und Atomwaffen-Staaten über genug Plutonium oder spezielle Produktionsreaktoren dafür verfügen. Die Behauptung von Harald Lesch ist eine typische Lüge der Anti-Atomkraft-Bewegung, mit der die Kernkraft diskreditiert werden soll. »Die Franzosen denken über neue Kernkraftwerke nach, und in der Schweiz gibt es dieselbe Diskussion. Kernkraftwerke aber sind eine völlig veraltete Technologie, die machen im Grunde nur Wasser heiß. Leider sagen uns die Klimaprojektionen, dass wir in Zukunft mit Wasser viel sorgfältiger umgehen müssen. Es wird auch in Europa knapp.« Kernkraftwerke können ohne nennenswerte externe Kühlwasserzufuhr betrieben werden, wenn das technisch gewünscht ist. Das gilt übrigens auch für Rechenzentren. Man kann sogar Kernkraftwerke bauen, die für keinen ihrer Kühlkreisläufe überhaupt Wasser benötigen.
„Niemand, der bei Verstand ist, baut heute noch Kernkraftwerke“ to.welt.de/H844ttA
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Replying to @arikbln
Sowohl die Arbeit von Lesch/Kleidon als auch die Studie des ISE haben sehr viel Kritik von Fachleuten auf sich gezogen. ISE hat seine Werte nur mit zu Ungunsten der Kernenergie getrimmten Randbedingungen ermittelt, zu Lesch/Kleidon: pro-physik.de/zeitschriften/…➡️
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Definiere Irrsinn. Erst zerkloppen wir eine Reihe 1400-MW-Kernkraftwerke, weswegen uns CO2-freier, zuverlässiger & billiger Strom fehlt, und dann bauen wir an ihre Standorte KI-Rechenzentren, für die wir CO2-freien, zuverlässigen & billigen Strom brauchen🤦‍♀️
KI-Fabrik statt Kernkraftwerk. Verbrauch statt Erzeugung. In Deutschland nennt man das offenbar „Energiewende“. Laut NDR prüfen PreussenElektra und NVIDIA, ob ehemalige AKW-Standorte für KI-Rechenzentren geeignet sind. Auch Unterweser, Grohnde und Stade kommen infrage. Flächen, Netzanschlüsse, Infrastruktur: Das klingt sinnvoll. Link: ndr.de/nachrichten/niedersac… Die Prüfung soll „ergebnisoffen“ sein. Wie erfrischend. Ist das in Niedersachsen inzwischen ungewöhnlich? Bei der Kernkraft stand das politische Ergebnis schließlich fest. Nun soll dort, wo früher Strom erzeugt wurde, sehr viel Strom verbraucht werden. Aus einem Kraftwerksstandort würde ein Standort für einen gewaltigen Dauerverbraucher. Die Leitung bleibt, die Erzeugung fehlt. Seit rund 20 Jahren schaltet Deutschland gesicherte Leistung ab, inzwischen auch zahlreiche Kohlekraftwerke. Gesicherte Erzeugungsleistung verschwindet. Gleichzeitig sollen Industrie, Verkehr, Wärmeversorgung und KI immer stärker elektrifiziert werden. Ein Netzanschluss produziert keine Kilowattstunde. Und ein ehemaliges Kernkraftwerk liefert auch dann keinen Strom, wenn NVIDIA einzieht. Die zusätzliche Energie muss anderswo erzeugt werden, zuverlässig, rund um die Uhr und möglichst fossilfrei. Den KI-Betrieb allein mit Sonne und Wind aufrechtzuerhalten, dürfte schwierig werden. Nachts fällt Solarstrom aus, bei Windflaute fehlt die Windleistung. Speicher helfen nur, solange genügend Energie gespeichert ist und ausreichend Kapazität bereitsteht. Eine sinnvolle Nachnutzung? Durchaus möglich. Aber sie erhöht den Strombedarf, statt die fehlende Erzeugung zu ersetzen. NVIDIA verlangt Versorgungssicherheit. Deutschland beseitigt deren Grundlagen. Warum entscheiden über unsere Stromversorgung nicht mehr Menschen, die Physik verstehen und daraus Konsequenzen ziehen? @DUH_4E @GDA_Datacenters @Bitkom_AI_Data @nvidia @GruenMeyer @OlafLies @handelsblatt @HAZ @PreussenEl Quelle und Screenshot: NDR, 22.10.2026
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Amardeo Sarma retweeted
1/2🚨🇫🇮 HISTORISCHER DURCHBRUCH IN FINNLAND! Die finnische Regierung hat heute, am 22. Oktober 2026, Posiva die Betriebsgenehmigung für ONKALO in Olkiluoto erteilt. Es ist die weltweit erste Betriebsgenehmigung für ein geologisches Endlager für abgebrannte Kernbrennstoffe.
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Habemus Endlager
1/2🚨🇫🇮 HISTORISCHER DURCHBRUCH IN FINNLAND! Die finnische Regierung hat heute, am 22. Oktober 2026, Posiva die Betriebsgenehmigung für ONKALO in Olkiluoto erteilt. Es ist die weltweit erste Betriebsgenehmigung für ein geologisches Endlager für abgebrannte Kernbrennstoffe.
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Leute, redet nicht weiter drumherum. Was wir brauchen, sind 30 neue Kernkraftwerke, und gut ist.
Deutschland dürfte in rund zehn Jahren etwa 200 bis 300 Terawattstunden mehr Strom pro Jahr benötigen. Das entspricht ungefähr 40 bis 60 Prozent mehr als heute. Allerdings umfasst dieser Zuwachs neben der Elektrifizierung auch neue Verbraucher wie KI Rechenzentren. Mehr Strombedarf, weniger gesicherte Kraftwerksleistung. Genau darin liegt der Widerspruch der deutschen Energiepolitik. Daniel Wetzel beschreibt in WELT die Größenordnung: Laut Bundesnetzagentur könnte bis 2035 ein Neubaubedarf von 35 Gigawatt Kraftwerksleistung bestehen. Das entspricht etwa 70 großen Gaskraftwerken. Gleichzeitig sollen bis 2030 weitere 15 Gigawatt steuerbare Kohlekraftwerke vom Netz gehen. Link: welt.de/wirtschaft/plus6ac60… Die im Artikel zitierten Experten warnen: Deutschland gehöre „strukturell zu den Ländern mit den höchsten modellierten Versorgungssicherheitsrisiken. “Die 35 Gigawatt sind eine Leistungsgröße. Die zusätzlichen 200 bis 300 Terawattstunden beschreiben dagegen die jährlich benötigte Strommenge. Deutschland muss beides sicherstellen: genügend Energie über das Jahr und genügend verfügbare Leistung in jeder Stunde. Eine Jahresbilanz versorgt keine Fabrik während einer Dunkelflaute. Noch mehr Solarmodule lösen die Versorgung einer windstillen Winternacht nicht. Batterien können Strom nur zeitlich begrenzt verschieben. Auch industrielle „Flexibilität“ hat Grenzen. Sie kann bedeuten: Die Produktion steht, weil Strom fehlt oder zu teuer ist. Für manche Prozesse ist Lastverschiebung sinnvoll. Eine energieintensive Industrie lässt sich aber nicht beliebig nach dem Wetter betreiben. Produktionsverzicht ist keine zusätzliche Stromerzeugung. Veronika Grimm schlägt laut WELT eine Absicherungspflicht vor: Versorger sollen ihre Lieferverpflichtungen langfristiger absichern, bei Verstößen drohen hohe Strafen. Die Idee verdient eine Prüfung. Wer Strom verkauft, muss Verantwortung für dessen Verfügbarkeit tragen. Der Artikel zeigt zudem das Problem staatlich finanzierter Notfallreserven: Stehen Kraftwerke außerhalb des regulären Marktes, können sie dort weder laufend Erlöse erzielen noch durch ihre Teilnahme Preise senken. Entscheidend ist auch, wie neue Kapazitäten in den Markt eingebunden werden. Aber auch das beste Marktdesign baut kein Kraftwerk über Nacht. Investoren brauchen verlässliche Regeln, tragfähige Erlöse und schnelle Genehmigungen. Deutschland will Verkehr, Wärme und Industrie elektrifizieren und Rechenzentren ansiedeln. Dafür brauchen wir bezahlbare, möglichst fossilfreie Erzeugung und wetterunabhängige Leistung. Naiv bedeutet, etwas zu gutgläubig oder unkritisch zu betrachten und dabei Risiken oder komplizierte Zusammenhänge zu unterschätzen. Beispiel: „Es wäre naiv zu glauben, dass sich dieses Problem von allein löst.“ #energiepolitik #gesicherte #leistung #rechenzenter #ChangeAtG Screenshot: WELT
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»Herzlichen Glückwunsch, Schulfrieden!« @AhmadMansour__ gratuliert in der WELT dem Berliner Diesterweg-Gymnasium, das demonstratives Beten auf dem Schulgelände weiterhin untersagen darf. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) hatte gegen die Schulordnung geklagt und verloren. An dieser Schule erarbeiteten sich an die 700 Schülerinnen und Schüler aus nahezu 50 Herkunftsländern oft als Erste ihrer Familie einen höheren Bildungsweg, schreibt Mansour. Ein Großteil komme aus muslimischen Familien. Wie an vielen Schulen mit ähnlicher Struktur gebe es aber ideologische Konflikte, etwa wenn in der Schülerschaft missioniert werde oder Peergroups andere unter Druck setzten. Auch darum sei der Fall so relevant. Kinder seien heute überall extremistischen Einflüssen ausgesetzt, zumal über TikTok und Instagram. Linke und rechte Radikale würben um junge Köpfe, ebenso Islamisten, Salafisten und Dschihadisten, die fast immer auch Gewalt legitimierten und die Demokratie verachteten. Studien belegten, dass solche Strömungen jungen Menschen schaden könnten, und diese hätten ein Recht auf Schutz davor. Warum das wichtig ist, bringt Mansour auf den Punkt: »Ostentatives Ausüben religiöser Rituale kann zu einer subtilen Form von extremistisch motiviertem Mobbing werden.« Mädchen ohne Kopftuch werden als »Schlampen« beschimpft, wer nicht fastet, gilt als »falscher Muslim«. Das sind seine Beispiele aus dem Schulalltag. Mansour schreibt: »Gerade vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung der Richter von großer Bedeutung. Und eines sollte klar sein: In den kommenden Tagen werden linke Akteure ebenso wie muslimische und islamistische Stimmen vermutlich mit demselben Einwand reagieren: Muslime würden diskriminiert werden, denn ihre Religionsfreiheit sei durch die Schulordnung eingeschränkt. Doch das greift zu kurz. Von der Entscheidung werden auch muslimische Schülerinnen und Schüler geschützt – nämlich jene, die sich nicht den strengen Vorgaben religiöser Milieus unterwerfen wollen und in der Schule ihre Freiheit bewahren möchten, bevor sie zu Hause oder in der Community unter Druck gesetzt werden, sich ›muslimisch‹ zu verhalten. Öffentliche Räume, insbesondere Lernräume wie Schulen und Universitäten, gedeihen im Licht der Aufklärung, sie brauchen Helligkeit, Offenheit. Lernen ohne Angst, Fragen ohne Scheu, das gehört zu den Freiheitsrechten aller, ganz besonders zu jenen von Kindern und Jugendlichen.« welt.de/debatte/plus6ad1ff30…
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Islamismus ist eine Gefahr für Deutschland und für Europa. Dennoch ist er an den Universitäten kein Thema. Wer dazu forscht, wird ausgegrenzt, gecancelt und als "antimuslimischer Rassist" beschimpft. Deshalb habe ich mit einigen Mitstreitern ein außenuniversitäres "Institut für Demokratie und Islam" gegründet. Wir stellen wissenschaftlich fundierte Informationen für die Praxis zur Verfügung. Es ist Wissen, dass dringend benötigt wird, wenn unsere Gesellschaft dem Islamismus etwas entgegen setzen möchte. #Islam, #Islamismus ruhrbarone.de/der-legalistis…
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"Ich stehe für einen starken säkularen Rechtsstaat, demokratische Werte und feministische Selbstbestimmung. Als Autorin, Diplom-Psychologin und ehemalige Bundestagsabgeordnete der SPD setze ich mich seit Jahren gegen die Politisierung des Islams ein: für gleiche Rechte, Freiheit und eine Demokratie, in der das Recht für alle gilt. Politischer Islam ist eine rückwärtsgewandte Ideologie im religiösen Gewand, die nach Macht strebt", sagt @LaleAkguen Islamismus betrifft uns alle. Er bedroht nicht nur „die anderen“, sondern unsere gemeinsame Freiheit. Viele seiner Opfer sind selbst Muslime – Menschen, die sich religiösem Druck, Einschüchterung und autoritären Ansprüchen widersetzen. Deshalb bauen wir ein breites demokratisches Bündnis: gegen Islamismus, für Freiheit, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit, jüdisches Leben und sexuelle Selbstbestimmung. Unterstützen Sie die gemeinsame Erklärung. Sie finden sie unter dem QR-Code und hier: werteinitiative.de/gemeinsam… @AK_Polis #GegenIslamismus #FreiheitVerteidigen #DemokratischeMitte #IslamismusSprichtNichtFürUns
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Wissenschaft unter Beschuss: Am 28. Oktober spricht Amardeo Sarma auf Einladung unserer neu gegründeten #GWUP-Regionalgruppe Würzburg über die Verteidigung rationalen, universellen Denkens. Warum ist Wissenschaft keine bloß „westliche“ Perspektive? Und wie geraten wissenschaftliche Standards durch Pseudowissenschaft, identitätspolitische Vorstellungen und epistemischen Relativismus unter Druck? Sarma diskutiert diese Fragen anhand von Beispielen aus Klimadebatten, traditioneller Medizin, Mātauranga Māori und der Geschichtspolitik in Indien. Ein weiterer Schwerpunkt: Wie Erkenntnisse aus Archäologie, Linguistik und alter DNA-Forschung zusammenwirken und was sie über Migration und Vermischung in der Menschheitsgeschichte verraten. 🗓 Mittwoch, 28. Oktober, 19 Uhr Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt, Münzstraße 12 Alle Informationen zum Vortrag „Wissenschaft unter Beschuss – Eine Verteidigung rationalen universellen Denkens“: blog.gwup.net/2026/10/11/ter…
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A Nobel Prize for hating Israel: The last thing the award to Navi Pillay will do is promote the cause of peace. on.wsj.com/47JzByF
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Navi Pillay, Sept. 2012: “Charlie Hebdo is doubly irresponsible to publish these cartoons.” She called the cartoons “malicious and deliberately provocative.” Pillay “fully understands why people wish to protest strongly against the cartoons.” ohchr.org/en/press-briefing-…
BREAKING: Denmark's former foreign minister “shocked” over Nobel prize to Navi Pillay. “She is not qualified,” says Per Stig Møller. When Denmark was attacked by Muslims over cartoons of Mohammed, Pillay refused to help. “Her response was that we should introduce censorship.” 🧵
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Pflichtlektüre für alle, denen am #Industriestandort Deutschland UND am #Klimaschutz gelegen ist. #NukeTheClimate #GrüneMitte
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Die Erdgasvorräte unter deutschem Boden könnten unser Land für viele Jahre - manche Experten sprechen von 20! - versorgen. Dennoch hat es keine Partei in den letzten Jahren gewagt, am #Fracking-Tabu zu rühren. Stattdessen haben wir LNG-Gas über den Atlantik geschippert. Dank an den Freigeist @fuecks, der das Thema jetzt aufmacht.
Da gerade an allen möglichen Tabus gerüttelt wird: Vielleicht wäre es an der Zeit, die ca. 2 Billionen Kubikmeter Erdgas zu erschließen, die in Deutschland unter der Erde schlummern? Das Fracking-Verbot ging Hand in Hand mit dem Import von russischem Erdgas (NordStream). Damit haben wir die russische Aufrüstung mitfinanziert. Jetzt importieren wir LNG aus den USA, mit miserabler Ökobilanz und hohen Kosten. Machen wir uns nichts vor: Mit dem Atomausstieg wurde auf Gas als BackUp im Stromsektor gesetzt. In der Industrie und im Gebäudesektor werden Moleküle noch auf lange Jahre benötigt. Der Weg zu synthetischen Gasen ist noch lang, das Potenzial für Biomethan begrenzt. Die Frage ist nur, woher das Gas kommt, das wir verbrauchen. tagesschau.de/wirtschaft/ene…
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